27. Juni 2026

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Wie im Film ELYSIUM – „Klima-Feudalismus“: EU-Elite um von der Leyen bleibt im Kühlen, das Fußvolk muss schwitzen

 

Die EU-Kommission predigt dem einfachen Bürger tagtäglich den klimatischen Weltuntergang und zwingt Europa in ihren katastrophalen „Green Deal“. Doch wenn es in Brüssel einmal richtig heiß wird, zeigt sich schonungslos, wie die feinen Herrschaften wirklich ticken. Während das einfache EU-Fußvolk bei Rekordtemperaturen schmoren musste, ließ man für die Chefetagen rund um Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Klimaanlagen fröhlich weiterlaufen. Selbst die eigenen Beamten sprechen mittlerweile offen von „Feudalismus“.

Ein aktueller Bericht des Portals Politico liefert eine unfreiwillige Realsatire aus dem Innersten der Europäischen Union, die den Zustand dieser Institution besser zusammenfasst als tausend kritische Analysen. Ort des Geschehens: Das Berlaymont-Gebäude, das 13-stöckige Hauptquartier der EU-Kommission in Brüssel. Aufgrund der jüngsten Hitzewelle und der angeblich drohenden Überlastung verschickte die Verwaltung am Freitagmittag eine dringende SMS an die dort arbeitenden Beamten. Der Inhalt: Ein sofortiger Zwangs-Stopp der Klimaanlage für den Rest des Tages. Allerdings nicht für alle. Die Kühlung wurde lediglich von der siebten Etage abwärts abgeschaltet.

Wer sitzt in den Stockwerken 8 bis 13 und durfte weiterhin im herrlich gekühlten Ambiente an Richtlinien zur CO2-Einsparung der Bürger herumbasteln? Richtig: Die Führungsriege. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen residiert komfortabel in der 13. Etage. Auch ihre 26 bestens bezahlten Kommissare haben ihre Büros in den oberen, weiterhin gekühlten Stockwerken. Die rund 2.000 „subalternen“ Mitarbeiter in den Etagen 1 bis 7 durften derweil schwitzen und sich mit den zynischen Tipps der Kommissionstruppe begnügen: Man möge doch bitte „viel Wasser trinken“, „früher mit der Arbeit beginnen“ und „die größte Hitze draußen meiden“.

Dass das elitäre Gebaren der EU-Spitze selbst der eigenen Belegschaft sauer aufstößt, belegen Zitate aus dem Politico-Artikel. Ein Beamter aus den unteren Rängen, dem verständlicherweise Anonymität zugesichert wurde, erklärte: „Es ist wie im Feudalismus“. Ein weiterer Mitarbeiter fügte hinzu, diese Zweiklassengesellschaft sei einfach eine „Schande“. Sogar EU-Parlamentarier und Satiriker Martin Sonneborn schaltete sich ein und spottete auf X treffend über die „Klimatokratie“: „Da sage noch jemand, in der Demokratie gäbe es kein OBEN und UNTEN… Smiley!“

Der Vorfall ist weit mehr als nur eine Anekdote über defekte Technik, zu der es im Übrigen auch in anderen EU-Gebäuden kam (im Europaparlament gab es in derselben Woche sogar Stromausfälle, weil die Klimaanlagen dauerhaft auf Hochtouren liefen). Es ist das perfekte Sinnbild für die aktuelle EU-Politik. Denn während die einfachen Menschen sich „für das Klima“ aufopfern sollen, machen es sich die Eliten bequem. Im Sommer schwitzt der Bürger, während die Top-Eurokraten sich an der Klimaanlage erfreuen – und im Winter sollen sie frieren, während eben jene Spitzenpolitiker in gut geheizten Büros sitzen.

 

„Klima-Feudalismus“: EU-Elite um von der Leyen bleibt im Kühlen, das Fußvolk muss schwitzen