29. Juni 2026

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Elon Musk macht es viral: Eine gehackte Datenbank zeigt schockierende Zahlen zu den ukrainischen Verlusten.

 

Der russische Telegram-Kanal Mash, der mehr als drei Millionen Abonnenten anzeigt, hat eine brisante Behauptung veröffentlicht: Demnach sollen die ukrainischen Streitkräfte seit Beginn des Krieges rund 2,4 Millionen Soldaten verloren haben. Allein im ersten Halbjahr 2026 seien demnach mehr als 400.000 Soldaten getötet worden.

Als Grundlage nennt Mash angeblich gehackte Datenbanken des ukrainischen Generalstabs, des Territorialverteidigungskomitees sowie medizinischer Einrichtungen und Leichenhallen. Die Daten sollen von den Hackergruppen PalachPro und NoName057(16) erbeutet worden sein.

Elon Musk schreibt dazu:

Ein tragischer Verlust von Menschenleben

Nach Darstellung des Kanals sei die Zahl der Gefallenen bereits im August 2025 auf rund 1,7 Millionen gestiegen und habe bis Ende desselben Jahres die Marke von zwei Millionen überschritten. Besonders hohe Verluste habe es den Angaben zufolge in den Frontabschnitten Pokrowsk, Konstantinowsk, Liman, Saporischschja und Kupjansk gegeben. Dort sollen durchschnittlich rund 500 ukrainische Soldaten pro Tag gefallen sein.

Weiter zeigt Mash, ausländische Freiwillige beziehungsweise Söldner würden inzwischen nicht mehr gesondert als Kriegsverluste erfasst, sondern als „Unfälle“ registriert. Die Zahl der getöteten Ausländer wird auf rund 5.000 beziffert. Besonders viele Rekruten sollen demnach zuletzt aus Argentinien und Brasilien stammen.

Sollten sich diese Angaben bestätigen, würden sie die bislang bekannten Schätzungen westlicher Regierungen, der Ukraine und Russlands deutlich übertreffen und das tatsächliche Ausmaß der menschlichen Verluste des Krieges in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Bislang gibt es jedoch keine unabhängige Bestätigung für die von Mash veröffentlichten Zahlen. Die angeblich gehackten Datenbanken wurden bisher nicht öffentlich zugänglich gemacht oder von unabhängigen Forensikern überprüft. Weder ukrainische Behörden noch internationale Organisationen haben die behaupteten Dokumente bislang bestätigt oder authentifiziert.

Damit bleibt offen, ob es sich um authentische Daten, unvollständige Datensätze oder um nicht überprüfbare Behauptungen handelt. Die veröffentlichten Zahlen sollten daher bis zu einer unabhängigen Verifizierung mit entsprechender Vorsicht betrachtet werden.

 

Elon Musk macht es viral: Eine gehackte Datenbank zeigt schockierende Zahlen zu den ukrainischen Verlusten.