15. Juni 2026

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Staatsmedien: Steuermilliarden für die Verbreitung einer linken Weltanschauung

 

In Österreich fließen jedes Jahr über eine Milliarde Euro aus Zwangsbeiträgen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, während Systemmedien wie der Standard zusätzlich mit Millionen aus Steuergeldern in Form staatlicher Werbeeinschaltungen am Leben gehalten werden. Das Ergebnis ist ein „Journalismus“, der sich nicht am Markt orientieren muss, sondern stattdessen eine stabil linksgrünwoke Ausrichtung pflegt, von der illegalen Massenmigration über Corona bis zur Klimapolitik.

Der ORF verschlingt Jahr für Jahr rund eine Milliarde Euro aus den Zwangsgebühren der Haushalte. Dazu kommen direkte Förderungen für systemtreue Medienhäuser und die massiven Werbeeinschaltungen der öffentlichen Hand. Allein 2024 gab der Staat über 418 Millionen Euro für Inserate aus, da sind die klassischen Medienförderungen noch nicht mit eingerechnet. Ein fetter Brocken davon landete beim Kampfblatt der Wokoharam, dem Standard. Dort summierten sich die Förderungen und die öffentliche Werbeeinschaltungen im Jahr 2024 auf rund 13 Millionen Euro.

Ohne diese Zuwendungen aus dem Steuersäckel wäre der Standard längst in ernsthaften wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Der Volksmund würde Pleite dazu sagen. Die Standard Medien AG erzielte 2024 einen Umsatz von 61,6 Millionen Euro. Nach hohen Verlusten im Jahr 2023 kehrte das Unternehmen zwar in die Gewinnzone zurück, doch der Überschuss lag nur bei etwas mehr als einer Million Euro. Bei fast 13 Millionen Euro staatlicher Unterstützung bleibt der operative Erfolg aus eigener Kraft also durchaus überschaubar. Das Unternehmen ist ein klassisches Beispiel für eine Medienmarke, die ohne die öffentliche Alimentierung aus den Bürgern abgeknüpften Zwangsgeldern nicht überlebensfähig wäre. (Lieber Standard, bitte beweist gern das Gegenteil und verzichtet auf alle Staatsgelder.)

Predigtbetrieb statt Orientierung an Markt und Bürger

Wer aber nun annimmt, diese wahnsinnigen Summen würden der Regierung, den Landesregierungen oder der EU-Kommission gar eine freundliche Berichterstattung sichern, der irrt. Der Standard fiel jahrelang durch kritische Stimmen zur illegalen Massenmigration („Erleben qualifizierteste Einwanderung, die es je gab“), zur Corona oder Klimapolitik auf. Er beschrieb Kritiker der Coronamaßnahmen völlig neutral als Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikale, während Kritiker der wirtschaftlichen Selbstentleibung im Namen des Klimas wertfrei als Hetzer und Klimaleugner klassifiziert wurden. Auch im Ukraine-Konflikt glänzt der Standard durch einen ausgewogenen und objektiven Journalismus und titulierte Kritiker der Regierungspolitik als Putin-Versteher.

So, genug gescherzt. Die Systemmedien in Österreich stehen in allen wesentlichen Politikpunkten stramm auf Seiten der Regierung und der übergeordneten EU-Kommission.

Kein Wunder bei dem Personal. Die Redaktionen rekrutieren sich überwiegend aus Absolventen von Publizistik-, Kommunikations- und Soziologiestudiengängen. Bei den ÖH-Wahlen 2025 dominierten dort klar linke Listen, allen voran der VSStÖ. In den staatlichen oder vom Staat bezahlten Medien können diese Absolventen ihre linksgrünwoke Weltanschauung ohne jeden wirtschaftlichen Druck ausleben. Sie müssen weder Auflage noch Klicks noch Abonnenten in ausreichender Zahl generieren, um zu überleben. Stattdessen finanzieren Zwangsbeiträge und Regierungsinserate einen Predigtbetrieb, in dem dem dummen Volk endlich die Segnungen der linksgrünwoken Weltanschauung nähergebracht werden. Und sei’s mit dem Vorschlaghammer.

Kritische Stimmen zu den gesellschaftlichen und finanziellen Kosten der illegalen Massenmigration, zu den wirtschaftlich selbstmörderischen Folgen der Klimapolitik oder zu den Nebenwirkungen von Coronamaßnahmen und Zwangsspritzen finden in den staatsfinanzierten Medienhäusern wundersamerweise keinen Raum. Die Finanzierung durch den Staat schafft keine Medienvielfalt, sie sichert auch keine Qualität oder Objektivität. Sie sichert allein die ideologische Hegemonie der Wokoharam.

Solange Medienunternehmen aus Steuermitteln und staatlichen Werbebudgets angefüttert werden, bleibt der Journalismus von der Notwendigkeit befreit, sein Publikum objektiv und kritisch zu informieren. Wer vom Staat bezahlt wird, arbeitet für den Staat. Sämtliche Medienfinanzierungen durch die öffentliche Hand und alle Zwangsabgaben müssen gestrichen werden, vom ORF bis zum Standard. Nur dann werden Journalisten wieder für ihre Leser und Zuschauer arbeiten und nicht für die Aufrechterhaltung eines staatlich alimentierten Wahn-, pardon, Weltbildes.

Anmerkung für Finanzminister Marterbauer: Wenn die Medienfinanzierung durch den Staat wegfällt, würden die österreichischen Bürger um mindestens sechs Milliarden Euro pro Legislaturperiode entlastet. Das wär doch was in Zeiten des Sparzwangs, oder?

 

Staatsmedien: Steuermilliarden für die Verbreitung einer linken Weltanschauung