Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versucht nach dem gescheiterten Hantavirus-Narrativ verzweifelt, mit einer angeblichen Ebola-Gefahr im Kongo neue Panik zu erzeugen. Hintergrund ist die massive Geldnot der Organisation, nachdem die Trump-Regierung den Austritt der USA vollzogen und massive Budgetlöcher hinterlassen hat.
Einer der absolut größten Fehler der elitären Kaste bei ihrem Streben nach einer dauerhaften medizinischen Diktatur während der Covid-Krise war ihre maßlose Überheblichkeit. Hochrangige Funktionäre des WEF, der WHO, des Imperial College in London und ein ganzes Heer an willfährigen Politikern konnten ihre Begeisterung kaum zügeln. Öffentlich prahlten sie mit der Macht, die sie an sich reißen würden, während die Massen in der Angst vor einem Virus mit einer durchschnittlichen Überlebensrate von 99,8 Prozent kauerten.
Diese Arroganz hatte jedoch ihren Preis. Sie löste das massenhafte Erwachen von Millionen Skeptikern aus, die von den Mainstream-Medien abfällig als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden. Die Fähigkeit der Eliten, die Bevölkerung in ein neues Plandemie-Theater zu drängen, ist drastisch geschrumpft. Immer weniger Menschen glauben diesen Institutionen noch ein Wort. Selbst wenn es eine echte biologische Bedrohung gäbe, würde kein klar denkender Mensch auf eine durch und durch korrupte Organisation wie die WHO vertrauen, um das Problem zu lösen.
Die direkte Quittung für die Covid-Farce zeigte sich bei der jüngsten Hantavirus-Panikmache, die bei den Menschen einfach nicht die gewünschte Reaktion hervorrief. Die WHO wurde nämlich längst als Verbreiter von Desinformation entlarvt, weshalb die US-Regierung unter Donald Trump den Austritt vollzog. Dies führte zu einem Verlust von satten 20 Prozent der WHO-Gesamtfinanzierung. Die Organisation steht nun vor massiven Geldproblemen. Die Vereinten Nationen und die etablierten Medien fahren deshalb hastig eine fragwürdige PR-Kampagne, um die WHO der Öffentlichkeit als angeblich „unverzichtbar“ zu verkaufen. Doch das Hantavirus hat eben kein „pandemisches Potential“, auch wenn die WHO es wohl gerne so hätte.
Wie passend, dass es nun in Afrika wieder einmal zu einem Ebola-Ausbruch kam. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus drängt wieder in die Medien, um nun eine neue „Ebola-Bedrohung“ in der Demokratischen Republik Kongo auszurufen. Tedros fordert – wie könnte es anders sein – eine „globale Solidarität“ und natürlich weitere finanzielle Mittel wegen eines Ausbruchs, der bis dato angeblich 13 Menschen infiziert hat. Wenn man bedenkt, dass es im Kongo seit den 1970er Jahren mindestens 17 Ebola-Ausbrüche gab, relativiert sich das alles wieder. Denn nicht ein einziger davon führte zu einer globalen Pandemie.
Das letzte Mal, als die USA angeblich knapp einer Ebola-Katastrophe entgingen, war im Jahr 2014. Damals identifizierte die CDC über ein Dutzend Träger im Land und vermeldete zwei Todesfälle. Doch nichts passierte. Und das, obwohl die Medienlandschaft quasi im Gleichschritt vor einer tödlichen Bedrohung warnte. Der aktuelle Ebola-Ausbruch im Kongo ist am Ende ein weiteres lokales bzw. regionales Phänomen, welches von der WHO künstlich aufgeblasen wird, um mehr Geld von den Regierungen herauszuleiern. Nicht mehr und nicht weniger.
Nach Hantavirus-Pleite: Finanzschwache WHO schürt neue Ebola-Panik
