7. Mai 2026

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Das Impfstoffkartell und die US-Armee entwickeln 13 Hantavirus-Impfstoffe und Gentherapien

 

Während sich ein Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff entfaltet, rücken die „nadelfreien“ DNA-Gentherapieplattformen der US-Armee in den Fokus.

Nicolas Hulscher, MPH

Während die Massenmedien atemlos über die MV Hondius berichten – ein unter niederländischer Flagge fahrendes Expeditionsschiff, das derzeit vor Kap Verde mit mehreren bestätigten Hantavirus-Fällen unter Quarantäne steht – sind sich nur wenige bewusst, dass derzeit 13 dokumentierte Hantavirus-Impfstoff- und Gentherapieprogramme aktiv in Entwicklung sind:

  • 6 DNA-„Impfstoffe“ (US-Armee / USAMRIID) – viele davon als „nadelfreie“ Jet-Injektor-Versionen
  • 3 mRNA-„Impfstoffe“ (Moderna + Korea University, chinesisches Forschungsteam, VIDO Kanada)
  • 2 virale Vektor-„Impfstoffe“ (britische Institutionen + VIDO Kanada)
  • 1 inaktivierter Impfstoff (Hantavax – bereits zugelassen und in Südkorea verwendet)
  • 1 Protein-Subunit-Impfstoff (VIDO Kanada)

 

Die DNA-„Impfstoffe“ der US-Armee gegen Hantavirus sind keine Impfstoffe. Es handelt sich buchstäblich um plasmidbasierte DNA-Gentherapien. Jeder davon enthält im Labor hergestellte zirkuläre DNA (Plasmide), die die M-Segment-Gene des Hantavirus tragen, welche für die Oberflächen-Glykoproteine des Virus (Gn und Gc) kodieren. Wird diese DNA injiziert (häufig mit einem nadelfreien Jet-Injektor oder einem Elektroporationsgerät), nehmen die eigenen Zellen die DNA auf, lesen sie wie einen Bauplan und beginnen selbst, die pathogenen Hantavirus-Proteine herzustellen.

Unnötig zu sagen, dass ich mich NICHT für eine experimentelle militärische Gentherapie anstellen werde, an der die Armee seit über 20 Jahren arbeitet.

Die Situation auf dem Kreuzfahrtschiff sollte KEINE Pandemie werden. Doch mit der starken Einbindung der Weltgesundheitsorganisation, der Berichterstattung der Massenmedien, wonach möglicherweise infizierte Passagiere inzwischen in mehrere Länder gereist sind, und der bereits bestehenden Pipeline von 13 Impfstoffen werden die frühen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Hantavirus zur nächsten „Plandemie“-Operation wird.

Möglicherweise wird die Hantavirus-Situation deshalb so stark vorangetrieben, weil die Verhandlungen über den Pandemie-Vertrag der Weltgesundheitsorganisation erst vor fünf Tagen auf ein großes Hindernis gestoßen sind. Die Mitgliedstaaten können sich weiterhin nicht auf den Anhang zum Pathogen Access and Benefit-Sharing (PABS) einigen, wodurch der Pandemie-Vertrag nicht in Kraft treten kann. Dies hat den Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, offenbar verärgert und ihn dazu veranlasst, zu warnen, dass die nächste Pandemie „eine Frage des Wann, nicht des Ob“ sei.