8. Juni 2026

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Steigende Krebsinzidenzen bei Jüngeren: AfD fordert Untersuchung zu Impfzusammenhang

 

Das Deutsche Ärzteblatt berichtete am 3. Juni auf Basis von Daten aus England über deutlich steigende Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen, die jedoch mit klassischen Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkoholkonsum oder Rauchen „nur teilweise erklärbar“ seien. Derweil häufen sich – von der Politik geflissentlich ignoriert – weiterhin Berichte über potenzielle Zusammenhänge zwischen Krebserkrankungen und den massenhaft verabreichten Covid-Impfstoffen. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum fordert: „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen!“

Bekannte Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel können zwar die Entwicklung von diversen Krankheiten begünstigen, doch die steigenden Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen können sie einer britischen Studie zufolge nur teilweise erklären. Die Schlussfolgerung der Autoren: „Die vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit, neu auftretende Risikofaktoren zu untersuchen und gleichzeitig die Präventionsbemühungen zur Bekämpfung bekannter Risikofaktoren in allen Altersgruppen zu verstärken.“

Ein potenzieller Risikofaktor ist seit dem Jahr 2021 immer stärker im Gespräch – doch er wurde politisch forciert und Verantwortliche weigern sich geflissentlich, etwaige Negativ­effekte des eigenen Handelns zu thematisieren. „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen“, prangert nun die AfD-Abgeordnete Christina Baum an: „Während das Deutsche Ärzteblatt feststellt, dass die steigenden Krebszahlen bei jungen Menschen durch klassische Risikofaktoren nur teilweise erklärbar sind, weigert sich die Politik beharrlich, einen möglichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch nur zu prüfen. Seit der Corona-Impfkampagne beobachten wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international auffällige Entwicklungen bei bestimmten Krebsarten – und trotzdem wird jede Diskussion darüber sofort als Verschwörungstheorie abgetan.“

Sie kritisiert die Bundesregierung scharf: Diese und die etablierten Behörden „haben es versäumt, systematisch zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß die mRNA-Impfstoffe das Krebsrisiko beeinflussen können.“ Stattdessen werde weiterhin der Eindruck erweckt, als seien diese Impfstoffe vollständig sicher. Baum prangert an: „Das ist unverantwortlich.“

Die AfD-Bundestagsfraktion fordere daher eine umfassende und unabhängige Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen der mRNA-Impfung und der beobachteten Zunahme von Krebserkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen. Dazu gehören Baums Ansicht nach die Auswertung aller verfügbaren Krebsregisterdaten, die Offenlegung von Impfstatus und Krebsdiagnosen sowie eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung der langfristigen Auswirkungen der mRNA-Technologie auf das Immunsystem.

Ihr Fazit ist deutlich: „Solange diese Fragen nicht seriös aufgearbeitet werden, bleibt die Impfkampagne ein großes medizinisches und politisches Experiment auf Kosten der Bevölkerung. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass alle möglichen Risiken offen und ohne ideologische Scheuklappen untersucht werden.“

Auf EU-Ebene kämpft auch der freiheitliche Abgeordnete Gerald Hauser dafür, potenzielle Zusammenhänge zwischen den Massenimpfungen und der Zunahme von Krebserkrankungen zu untersuchen. Doch bei der EU-Kommission stößt er dabei bislang ebenfalls auf taube Ohren. Der Druck zur Aufarbeitung muss also weiter steigen und darf nicht nachlassen.

 

Steigende Krebsinzidenzen bei Jüngeren: AfD fordert Untersuchung zu Impfzusammenhang