12. Mai 2026

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Ehemalige Pharma-Managerin sieht Zusammenhang zwischen Impfprogrammen und langfristiger Eugenik-Agenda

 

Eine ehemalige Führungskraft der Pharmaindustrie hat in einem Interview weitreichende Vorwürfe zur Geschichte und Entwicklung von Impfprogrammen erhoben.

Sasha Latypova äußerte sich in der Sendung Redacted im Gespräch mit Moderator Clayton Morris kritisch über die Ursprünge massenhafter Impfkampagnen und stellte diese in einen größeren historischen und ideologischen Zusammenhang.

Latypova argumentiert, dass Programme im Bereich der öffentlichen Gesundheit – insbesondere groß angelegte Impfkampagnen – nicht isoliert betrachtet werden sollten. Vielmehr seien sie Teil einer Entwicklung, die bis in den Beginn des 20. Jahrhunderts zurückreiche und mit dem verbunden sei, was sie als langfristige eugenische Agenda beschreibt.

Ein zentraler Punkt ihrer Darstellung ist die Rolle militärischer Strukturen bei der Entwicklung von Impfstoffen. Latypova führt aus, dass die Impfstoffentwicklung über lange Zeit eng mit dem Militär verbunden gewesen sei, insbesondere in der Zeit während und nach dem Zweiten Weltkrieg.

In den Vereinigten Staaten habe es in dieser Phase ein offizielles, teilweise geheimes Programm zur Entwicklung biologischer Waffen gegeben, das nach ihren Angaben bis in die späten 1960er Jahre fortbestand.

Vor diesem Hintergrund behauptet sie, dass Impfstoffe in dieser Zeit unter erheblichem militärischem Einfluss standen. Ihrer Darstellung zufolge wurden sie teilweise in Zusammenarbeit mit Verteidigungsinstitutionen entwickelt, wobei eine enge Kooperation zwischen Regierung, Pharmaunternehmen und akademischen Einrichtungen bestand.

Latypova verweist dabei auf einzelne Persönlichkeiten aus der Pharmaindustrie, darunter George Merck, der ihrer Aussage nach in US-amerikanische Biowaffenprogramme involviert gewesen sei. Zudem beruft sie sich auf historische Dokumente, die diese Zusammenarbeit belegen sollen.

Nach ihrer Darstellung waren zahlreiche Universitäten und Unternehmen Teil entsprechender Netzwerke.

Die ehemalige Managerin betont, dass diese Verflechtungen nicht auf einzelne Projekte beschränkt gewesen seien, sondern Ausdruck einer breiteren Entwicklung, in der Wissenschaft, Pharmaindustrie und militärische Strukturen eng zusammenarbeiteten.

Als Beispiele für diese Dynamik nennt sie unter anderem die Entwicklung von Impfstoffen gegen Krankheiten wie Polio.