3. März 2026

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Straße von Hormus: Nächster Tanker brennt – Mullah-Marine auf dem Meeresgrund

 

Es ist die wichtigste Öl-Ader der Welt – und sie ist weitestgehend lahmgelegt! Ein gigantischer, schwimmender Parkplatz aus blockierten Schiffen bildet sich am Persischen Golf. Der Grund: Die Mullahs im Iran machen Ernst, doch die USA schlagen mit brutaler Härte zurück.

Die neuesten Satelliten- und Schiffsdaten zeigen ein Bild des Stillstands. Wo sonst das Lebensblut der globalen Wirtschaft fließt, herrscht jetzt nackte Angst. Nur noch wenige Kapitäne wagen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Weil die Terror-Paten in Teheran in einer offenen Seeschlacht gegen die Amerikaner, Briten und Franzosen absolut chancenlos sind, greifen sie zu feigen asymmetrischen Taktiken. Ein Kommandeur der Revolutionsgarden drohte im Staatsfernsehen unverhohlen: Die Straße von Hormus ist dicht – und jedes Schiff, das durch will, wird in Brand gesteckt! Und die Mullahs ließen ihren Worten Taten folgen: In der Nacht schlugen Kamikaze-Drohnen der IRGC in den Öltanker „Athen Nova“ ein.

Der Grund für die Eskalation: Die US-Streitkräfte fackeln nicht lange. Das US-Zentralkommando bestätigte, dass die Seemacht der gefürchteten iranischen Revolutionsgarden (IRGC) massiv dezimiert wurde. Elf iranische Kriegsschiffe wurden von den USA und ihren Verbündeten schlichtweg eliminiert! Donald Trump findet dazu wie immer klare Worte. Auf X verkündete er den totalen Triumph der “Operation Epic Fury” und degradierte das iranische Regime zu einem reinen “Papiertiger”.

“Ich wurde soeben informiert, dass wir neun iranische Kriegsschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon ziemlich groß und wichtig”, so Trump. Das iranische Marine-Hauptquartier sei in einem separaten Angriff “weitgehend zerstört” worden. Seine knallharte Warnung an den Rest der Mullah-Flotte: “Wir jagen den Rest – sie werden bald ebenfalls auf dem Grund des Meeres schwimmen!”

Fernando Ferreira, Top-Analyst der Rapidan Energy Group, warnt eindringlich: “Die US-israelische Offensive hat Teherans Kalkül von Abschreckung auf reines Überleben des Regimes verschoben.” Der Iran wisse genau, dass er den Golf konventionell nicht kontrollieren kann. Aber das muss er auch gar nicht. Ein paar billige Drohnen, Raketen und Seeminen reichen aus, um die Schifffahrt zu terrorisieren und die globalen Energiemärkte in den Wahnsinn zu treiben.

Fereidun Fesharaki, ein absolutes Schwergewicht unter den Öl-Analysten, sieht die USA in der Pflicht: “Ich glaube nicht, dass die USA eine andere Wahl haben, als in den Krieg zu ziehen. Es ist schwer vorstellbar, dass sie einfach die Schiffe umdrehen und nach Hause fahren.” Der Angstfaktor spiele eine tragende Rolle, doch die Revolutionsgarden hätten gegen die geballte Seemacht der Amerikaner, Briten und Franzosen keine Chance.

Angesichts dessen, dass durch die Straße von Hormus rund ein Fünftel des globalen Ölhandels laufen, sorgt die aktuelle Situation auch für Stress auf den Ölmärkten. Die Preise zogen deutlich an, konnten die Marke von 80 Dollar je Barrel jedoch (noch) nicht knacken. Grund dafür ist auch die Ankündigung der OPEC, die Förderung in anderen Ländern hochzufahren und so die Versorgungssicherheit zu garantieren.

 

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