2. März 2026

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Gegenschläge der Mullahs: Naher Osten in Flammen – Gefahr durch Schläfer in Europa

 

Der Nahe Osten steht am absoluten Abgrund. Nach einem gezielten Schlag mitten ins Herz der iranischen Hauptstadt Teheran und mehrerer Militärstandorte eskaliert die Lage völlig. Das Mullah-Regime überzieht die gesamte Region mit einem beispiellosen Hagel aus Raketen und Kamikaze-Drohnen. US-Kampfjets stürzen ab, Öl-Anlagen brennen, Militärbasen sind unter Dauerbeschuss. Und die Schock-Welle erreicht auch uns: Israels Botschafter warnt vor Terror-Rache auf deutschem Boden!

Am Mittag startete die israelische Luftwaffe einen massiven Angriff auf die iranische Hauptstadt. Das Ziel: Sicherheitseinrichtungen und der Geheimdienst der Mullahs. Augenzeugen berichten von schweren Bombardierungen und Raketeneinschlägen mitten im Zentrum, unweit des Parlaments der 15-Millionen-Metropole. Zwei hochrangige Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstes wurden laut Militärangaben bereits ausgeschaltet.

Irans blinde Wut: 1.500 Raketen und Drohnen abgefeuert!

Die Antwort Teherans ist von beispielloser Brutalität. Fünf Golfstaaten, in denen US-Truppen stationiert sind, melden einen wahren Regen aus Feuer und Stahl. Mehr als 1.500 ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen sollen seit Beginn der israelisch-amerikanischen Offensive vom Iran abgefeuert worden sein.

  • Saudi-Arabien: Kamikaze-Drohnen trafen eine Anlage des Öl-Giganten Aramco in Ras Tanura. Trümmerteile regneten auf Wohngebiete herab, die Anlage steht in Flammen.
  • Vereinigte Arabische Emirate (VAE): Hier schlug der Terror besonders hart ein. 165 Raketen und über 540 Drohnen wurden abgefangen. Trümmer töteten mindestens einen Zivilisten in Abu Dhabi.
  • Oman: Ein Öltanker wurde von einem iranischen Drohnenboot attackiert. Ein indischer Seemann verbrannte qualvoll im Maschinenraum.
  • Zypern: Selbst Europa ist nicht mehr sicher! Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern wurde in der Nacht von einer Drohne getroffen.

Chaos in Kuwait: US-Jets stürzen ab, Rauch über der Botschaft

Besonders dramatisch ist die Lage im kleinen Golfstaat Kuwait, dem wichtigsten Logistik-Knotenpunkt der Amerikaner. Fast 400 iranische Geschosse zielten auf das Land. Die Folge: Pures Chaos! Mehrere US-Militärflugzeuge (F-15 und F/A-18) sind abgestürzt. Videos im Netz zeigen, wie sich Piloten mit dem Fallschirm retten und von Einheimischen im Kofferraum in Sicherheit gebracht werden müssen.

Gleichzeitig steigt dichter Rauch über der US-Botschaft in Kuwait auf. Die Amerikaner schlagen Alarm: „Kommen Sie nicht zur Botschaft! Bleiben Sie zu Hause!“ Versuche, die Konsulate und Botschaften zu stürmen, gabes zudem in Ländern wie Pakistan und dem Irak. Auch dort ist die Lage brenzlig.

Schock-Warnung für Deutschland: „Mit einem offenen Auge schlafen“

Was bedeutet dieses Inferno für uns? Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, findet drastische Worte – und warnt vor iranischen Racheakten mitten in Deutschland! „Ich halte bei diesen Terroristen alles für möglich“, so Prosor. Seine unmissverständliche Warnung an die deutschen Sicherheitsbehörden und die Bevölkerung: „Das heißt, wir müssen uns darauf gut vorbereiten, immer mit einem offenen Auge schlafen.“ Deutschland müsse ab sofort in „höchster Alarmbereitschaft“ sein.

Dank der laschen Migrationspolitik könnten mittlerweile tausende Schläfer in Deutschland und Europa eingesickert sein, die nur auf Befehle aus Teheran warten, um Terrorakte zu verüben. Iraner, Libanesen, Syrer, Iraker, Jemeniten und andere Leute aus schiitisch-moslemischen Ländern leben verstreut über den ganzen Kontinent. Vor allem jüdische/israelische und US-amerikanische Einrichtungen sind dabei besonders gefährdet.

 

Gegenschläge der Mullahs: Naher Osten in Flammen – Gefahr durch Schläfer in Europa