6. April 2026

ddbnews.org

produced by ae-radiostation.com

Sprengsätze bei Pipeline: Terror-Akt gegen Orbán und Vučić gerade noch vereitelt

 

Wenige Tage vor der Schicksalswahl in Ungarn am 12. April sind in Serbien zwei Rucksäcke mit Sprengstoff und Zündern entdeckt worden – nur ein paar hundert Meter von der lebenswichtigen Gaspipeline entfernt, die Serbien und Ungarn mit russischem Gas versorgt. Ein weiterer Terror-Anschlag auf die europäische Energieversorgung konnte gerade noch in letzter Sekunde abgewendet werden.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić gab am Ostersonntag bekannt, dass seine Sicherheitskräfte im nordserbischen Kanjiža, unweit der ungarischen Grenze, Sprengstoff von “verheerender Kraft” sicherstellen konnten. Wenige Stunden später berief der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán den nationalen Verteidigungsrat ein. Die Lage ist brandgefährlich. Es geht um die Balkan-Stream-Pipeline – die Lebensader für zwei souveräne Staaten, die sich dem Diktat der Brüsseler Eliten in Sachen Energieversorgung aus Russland bis heute hartnäckig widersetzen.

Cui bono – Wem nützt dieser geplante Terror?

Erinnern wir uns an den Staatsterrorismus gegen die Nord-Stream-Pipelines. Damals wurde uns von Politik und Mainstream-Medien wochenlang das Märchen aufgetischt, der “böse Russe” hätte seine eigenen Erdgas-Pipelines in die Luft gesprengt. Heute, wo die Spuren längst in eine ganz andere Richtung (Stichwort: Ukraine und westliche Geheimdienste) deuten, hüllt man sich in eisiges Schweigen.

Und jetzt? Jetzt gerät plötzlich die TurkStream-Erweiterung ins Fadenkreuz. Das Timing dieses vereitelten Sabotageaktes ist alles andere als ein Zufall. Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament. Viktor Orbán, der ungarische Fels in der Brandung gegen die absurde EU-Sanktionspolitik, die Migrationskatastrophe und den Gender-Wahn, steht massiv unter Druck. Die Globalisten haben mit Péter Magyar und seiner Tisza-Partei längst ihre gefügige Marionette in Stellung gebracht. Magyars erste Amtshandlung nach dem Fund? Er stellt die Warnungen der eigenen Regierung öffentlich infrage.

Erpressungsmethoden aus dem Lehrbuch

Durch einen Anschlag auf die Gasversorgung soll in Ungarn offensichtlich eine künstliche Energiekrise und Massenpanik ausgelöst werden, um Orbán buchstäblich in letzter Minute aus dem Amt zu putschen. Dass Kiew vor derartigen Methoden nicht zurückschreckt, beweist die anhaltende Schmutzkampagne rund um die Druschba-Pipeline, über die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Schon jetzt wirft Budapest der korrupten Selenskyj-Führung vor, die defekte Pipeline als politisches Druckmittel und Erpressungsinstrument zu missbrauchen.

Die Botschaft, die hier mit Sprengstoff in Rucksäcken übermittelt werden sollte, ist unmissverständlich: Wer sich der irrsinnigen Agenda des westlichen Establishments widersetzt, wer sein Volk vor dem wirtschaftlichen Ruin bewahren und weiterhin günstiges russisches Gas importieren will, dessen Infrastruktur wird in die Luft gejagt. Der serbische Präsident Vučić warnte, dass uns “geopolitische Spiele keine Ruhe lassen werden”. Er versprach, “rücksichtslos” gegen jeden vorzugehen, der die vitale Energieinfrastruktur seines Landes bedroht.

Souveräne Staaten wie Serbien und Ungarn wollen sich nicht erpressen lassen. Insbesondere nicht in Bezug auf die Energieversorgung ihrer Bürger und ihrer Wirtschaft. Die Lieferungen von Öl und Gas aus Russland helfen den beiden Ländern dabei, ihre Energiepreise auf einem erschwinglichen Niveau zu halten, während die meisten anderen europäischen Länder mit einer neuen Energiekrise konfrontiert werden.

 

Sprengsätze bei Pipeline: Terror-Akt gegen Orbán und Vučić gerade noch vereitelt