13. Februar 2026

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Schweizer Anwalt warnt: WHO plant System mit finanziellen Anreizen für neue Erreger

 

9.-12.2026: WHO-Staaten verhandeln über PABS: die Plattform zum kommerziell motivierten Austausch von Pathogenen

Philipp Kruse

In der aktuell laufenden Woche verhandelt eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe (IGWG) über den letzten Baustein des Pandemie-Vertrages: Den Annex zu Art. 12 des Pandemievertrages betreffend ‚Pathogene Access Benefit Sharing‘ (PABS). Dieser fehlt noch im ansonsten bereits letzten Mai 2025 von der Weltgesundheitsversammlung verabschiedeten Pandemievertrag.

Die Grundidee dieser PABS-Regelung (also von Art. 12 Pandemievertrag) ist es, eine internationale Plattform zu schaffen, für den Austausch von neu entdeckten und neu geschaffenen Pathogenen. Dabei sollen Staaten, welche neue Pandemie-relevante Erreger in das PABS-System einspeisen, eine ökonomische Kompensation erhalten. Also wie eine Art Börse für Pandemie-Erreger.

Problematisch dabei ist eine ganze Reihe von Dingen, über welche auch die offizielle Schweizer WHO-Delegation aus unerfindlichen Gründen hinwegsieht:

1.) Ökonomisches Anreizsystem
Damit wird erreicht, dass die fleissigsten und produktivsten Mitgliedstaaten für ihre Forschung an neuen Erregern eine finanzielle Kompensation erhalten. Dies vor allem für jene Erreger, welche für die Entwicklung eines Impfstoffes genutzt werden können.

2.) Fehlende Sicherheits- und Kontrollsysteme – keine Transparenz
Im Rahmen der bisherigen WHO-Verhandlungen hat man bisher völlig darauf verzichtet, wirksame Kontroll-, Sicherheits- und Aufsichtsstrukturen zu schaffen. Das bedeutet, dass in den Tausenden von nationalen Bio-Laboren durchaus auch eigentliche Biowaffen gezüchtet werden können, ohne dass dies zuverlässig registriert, gestoppt und sanktioniert werden könnte.

3.) Unbewältigte Vergangenheit
Wie Prof. Roland Wiesendanger, Uni Hamburg (http://www.physik.uni-hamburg.de/inf/ag-wiesendanger/team/wiesendanger-roland.html) (und viele andere renommierte Forscher), verdienstvoll aufgezeigt haben (=> Beweismaterial (https://michael-nehls.de/quellenangaben-interview-wiesendanger/)), ist SARS-CoV-2 mit weitaus überwiegender Wahrscheinlichkeit als künstlich geschaffener (und in Teilen patentierter) Erreger im Labor entstanden. Die logische Konsequenz daraus wäre also: Anstatt die Voraussetzungen für die weltweite Verbreitung dieser Labor-Forschung („Gain-of-Function“) zu erleichtern, müsste man nun zu allererst genau das Gegenteil tun: Sicherstellen, dass sich die Fehler und Risiken der Vergangenheit keinesfalls mehr wiederholen können.

4.) Immunität / Rechtfertigung
Egal wie zielgerichtet einige Staaten an neuen Pandemie-Erregern arbeiten, sie werden auch in Zukunft nichts zu befürchten haben: Die handelnden Akteure werden sich – wie auch bisher – entweder auf völkerrechtliche Immunität oder auf eine völkerrechtliche Rechtfertigung berufen können. Sie bräuchten z.B. nur zu erklären: Wir haben bloss das Notwendige getan, um die Vorgaben der WHO gemäss Pandemievertrag (Annex zu Art. 12) zu erfüllen. Unsere einzige Motivation und Zielsetzung war und ist selbstverständlich bloss, eine bessere Pandemievorsorge zu gewährleisten und Menschen zu schützten.

***

Die PABS-Konzeption, wie sie von der WHO mit grossem Eifer vorangetrieben wird, fördert leider ausgerechnet gerade jene Risiken, welche Pandemien begünstigen. Sie schützten nicht die Menschen sondern die Interessen von global agierenden Pharma- Kartellen, möglichst rasch und möglichst kostengünstig neuartige Präparate zu entwickeln, die sie später – in Zeiten künstlich deklarierter Notstände – sogar bei fehlender Wirksamkeit und Sicherheit als „IMPFUNG“ auf den Markt schmeissen können, ohne dass ihnen jemand den Riegel schiebt. Ohne dass sie sie zur Verantwortung gezogen werden können.

All dies macht „PABS“ zu einem brandgefährlichen Konzept. Es klingt verführerisch gut („Austausch von Pandemie-relevanten Informationen“). Es dient aber bloss der unbehelligten Vorbereitung und der straffreien Auslösung von künstlichen Pandemien. Also ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Ansage.

Also: Das „PABS“-System MUSS VERHINDERT WERDEN!

 

Schweizer Anwalt warnt: WHO plant System mit finanziellen Anreizen für neue Erreger