Während Wikipedia-Gründer Jimmy Wales noch arrogant abwinkt, stimmen die Nutzer mit den Füßen ab: Die Zugriffszahlen für Musks KI-Enzyklopädie explodieren. Ist das das Ende der globalistischen Deutungshoheit im Netz?
Jahrelang mussten wir zusehen, wie aus dem einstigen Traum von freiem Wissen ein Umerziehungslager der digitalen Welt wurde. Wer heute auf Wikipedia nach politischen oder gesellschaftlichen Themen sucht, landet nicht selten in einem Sumpf aus linker Ideologie, Framing und einseitiger Darstellung. Kritische Stimmen? Gelöscht. Konservative Sichtweisen? Als “Verschwörungstheorie” diffamiert. Doch damit könnte jetzt Schluss sein.
Elon Musk, der Mann, der bereits Twitter aus den Klauen der Zensur-Industrie befreit hat, holt zum nächsten Schlag gegen das Establishment aus. Mit Grokipedia hat sein Unternehmen xAI im Oktober 2025 eine Plattform gestartet, die das tut, was Wikipedia längst verlernt hat: Fakten liefern, statt Haltung zu zeigen.
Dass Wikipedia längst zu einem Instrument linker Propaganda verkommen ist, ist kein Geheimnis mehr – es wird sogar von den Gründern selbst bestätigt. Musk teilte kürzlich einen Clip von keinem Geringeren als Larry Sanger, dem Co-Gründer von Wikipedia. Sangers Urteil über sein eigenes “Baby” ist vernichtend: Die Seite sei zu “linker Propaganda” verkommen. Was einst als neutrales Projekt begann, wurde von einer Armee ideologisch motivierter Administratoren gekapert. Grokipedia setzt genau hier an. Angetrieben vom Grok AI-Modell, generiert die Enzyklopädie Artikel, die sich der Wahrheit und nicht dem Zeitgeist verpflichten. Das Ziel: Echte Unparteilichkeit.
Und wie reagiert das alte System? Mit der typischen Arroganz der Macht. Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales wischte das Projekt kürzlich mit einer Handbewegung vom Tisch. Niemand würde Grokipedia nutzen, es werde “niemals funktionieren”, tönte Wales. Es ist derselbe Hochmut, den wir von Mainstream-Medien kennen, kurz bevor ihre Leserzahlen ins Bodenlose stürzen. Denn die Realität sieht anders aus, Herr Wales. Die Menschen haben den Durst nach ungefilterten Informationen noch nicht verloren.
Die Zahlen strafen die Kritiker Lügen. Im Januar 2026 haben sich die Zugriffszahlen von Grokipedia in den USA verdreifacht. Täglich strömen mittlerweile über 56.000 Nutzer auf die Seite – Tendenz steil steigend. Noch bemerkenswerter: In spezifischen Nischen-Suchen verdrängt Grokipedia bereits die etablierten Platzhirsche und landet in den Google-Ergebnissen ganz oben. Die Nutzer merken, dass sie hier Antworten bekommen, die nicht durch den Filter der “Wokeness” gepresst wurden.
Im deutschsprachigen Raum ist Grokipedia zwar noch nicht so bekannt wie in Übersee, doch auch das wird sich noch ändern. Denn auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz wächst das Bedürfnis nach freien, ungefilterten Informationen. Vor allem auch deshalb, weil der Zensurdruck Brüssels, Berlins, Wiens und sogar Berns immer weiter zunimmt.
Schluss mit der linken Indoktrination: Grokipedia bläst zum Angriff auf das Wikipedia-Monopol
