15. Juni 2026

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Rassismus gegen Weiße: Nigel Farage über die absurden Früchte der Gleichheitsmanie

 

Reform Mitglieder wissen mehr, z.B. das Nigel Farage seit heute einen Substack betreibt, auf dem er seine politischen Ideen und Programme diskutieren will. Ein Politiker, der den Austausch mit Bürgern sucht, denn Substack ist ein soziales Medium, auf dem die Diskussion groß geschrieben wird.

Der erste Text, den Nigel Farage vor rund fünf Stunden veröffentlicht hat, trägt den Titel: Britain is a two-tier State against white people – Britannien ist ein Ungleichheits-Staat, Weiße sind die Opfer.

Der Text, ein ziemlich langer Text, ist eine Bestandsaufnahme des alltäglichen Rassismus, des INSTITUTIONELLEN Rassismus, der im Vereinigten Königreich gegen weiße Briten betrieben wird, eine Bestandsaufnahme, die mit jeder Zeile, die sie voranschreitet, betroffener macht. Denn: Sicher, man hat es gewusst, aber das Ausmaß dennoch unterschätzt.

Insofern die britische Misere – weil Linke auch in Deutschland die Gleichheitsmanie teilen, deren Wahngebilde in Britannien immer deutlicher zutage treten – das ist, was man als Beispiel für kommende Zeiten in Deutschland ansehen kann, besprechen wir den Text von Farage etwas ausführlicher.

Nigel Farage, MP for Clacton

Das ganze Unglück nimmt seinen Ausgangspunkt im „Equality Act“, den die scheidende Regierung von Gordon Brown noch schnell auf den Weg gebracht hat, um sicherzustellen, das sozialistische Ideologie auch dann ihre zerstörerische Wirkung entfalten kann, wenn Labour nicht mehr an der Regierung ist.

Der Equality Act ist eines der Dokumente für die Denkbehinderung, die viele Linke auszeichnet, die nicht in der Lage sind, zwischen einer ungleichen Verteilung und einer ungleichen Verteilung, die aufgrund von Diskriminierung zustande gekommen ist, zu unterscheiden. Ersteres gibt es mannigfaltig, Letzteres so gut wir gar nicht. Dessen ungeachtet gilt Linken Ersteres als Beleg für Letzteres.

Kann man so dumm sein?
So hätten wir früher gefragt.
Kann man so bösartig sein, fragen wir heute, denn die „ungleiche Verteilung“ wird im Rahmen des britischen Equality Act und im Rahmen aller Versuche in Deutschland, Ungleichverteilung zu „bekämpfen“ (am besten dokumentiert im unsäglichen Gender Pay Gap) zum Ausgangspunkt genommen, um aktiv konkreten Menschen, die das Pech haben, eine weiße Haut per Geburt verordnet bekommen zu haben, ZU SCHADEN.

Jede ungleiche Verteilung zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, entlang der linken Fetische von Ethnie, Geschlecht und sexueller Desorientierung, wie gesagt, ungleiche Verteilungen gibt es wie Sand am Meer, wird seither BEnutzt, um sich auf Kosten weißer Bürger zu inszenieren, seine psychischen Schäden auszuleben und vor allem, um sich zu bereichern. Aber natürlich ist die Diskriminierung selbst weißer Menschen verboten.

Selbst im Equality Act ist „positive Discrimination“ verboten, also die aktive Bevorzugung von nicht-Weißen. Aber „positive action“ ist erlaubt, Maßnahmen um Ungleichverteilungen zu beheben. Einer dieser linken Sprachtricks, die man früher als Dummheit angesehen hätte, von denen man heute aber weiß, dass sie auf Boshaftigkeit basieren, denn natürlich ist auch eine „positive action“, also exklusive Behandlung oder Bevorzugung, die sich AUSSCHLIESSLICH auf Schwarze oder Muslime richtet, eine DISKRIMINIERUNG all derer, auf die sich diese „positive Aktion“ nicht richtet.

Quelle: Nigel Farage

Das Virus „positiver Aktion“, das in Britannien als „DEI“-Pathogen unterwegs ist, Diversity, Equality and Inclusion“ wird seither landauf landab von busy bodies und anderen Gutmenschen eingesetzt, um die eigenen Mitbürger auf Basis von Hautfarbe zu diskriminieren. Polizeibehörden, selbst die Royal Army haben Programme aufgelegt, die nur Schwarzen offenstehen. Weiße Piloten wurden bei der Royal Air Force von Beförderungen ausgeschlossen, um den Anteil Schwarzer zu erhöhen. Regierungen und Stadt- oder Gemeinderäte vergeben öffentliche Aufträge nicht mehr auf der Grundlage vom besten Angebot für eine ausgeschriebene Leistung, sie berücksichtigen groteske Kriterien wie den Anteil nicht-weißer Angestellter im Unternehmen oder im Vorstand eines Unternehmens bei der Auftragsvergabe.

Der Wahnsinn hat Methode.

Auf dem Wohnungsmarkt wird das Angebot verknappt. Weiße Briten, die seit Jahren auf einer Warteliste für „social housing“ sitzen, sitzen auch weiterhin auf dieser Warteliste, weil DEI-Programme die Vorzugs-Vergabe der entsprechenden Häuser/Wohnungen an Schwarze oder Muslime vorsehen und neuerdings, weil Illegale in so genannten HMO – Houses of Multiple Occupancy untergebracht werden. Sie alle fallen unter die Kategorie „social housing“ und sind weißen Bürgern, die im Gegensatz zu Illegalen Steuern zahlen, entzogen.

Beim NHS brüsten sich Irre, die Manager spielen, damit, dass sie weiße Bewerber auf die ausgeschriebene Stelle eines Arztes nicht berücksichtigt haben, statt dessen einen Arzt aus Nigeria einfliegen, um ihn auf britische Kranke loszulassen.

„NHS staff have boasted online of integrating “anti-Whiteness” into their work and manipulated interview processes in favour of ethnic minorities, Trusts have adopted crude racial quotas for directors, and NHS England documents urge using race as a “tie-breaker” or asking managers to justify hiring White British people. Others have simply broken the law, and engaged in “positive discrimination” in favour of the “global majority”“.

Valdo Calocane

Besonders drastisch wirkt sich die „positive action“ des Equality Acts im Bereich der Geisteserkrankungen aus. Schwarze Männer haben eine 10 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, mit einer psychischen Störung diagnostiziert zu werden. Anstatt diesem Umstand Rechnung zu tragen und medizinisch Abhilfe zu schaffen, wird die Verteilung zum Problem erklärt, zum Ergebnis von Diskriminierung, und schwarze Psychopathen wie Valdo Calocane oder Axel Rudakubana auf die Allgemeinheit losgelassen, aus Angst vor der Ungleichverteilung.

Valdo Calocane zog am 13. Juni 2023 in den frühen Morgenstunden durch Nottingham und hat nacheinander Barnaby Webber, Grace O’Malley-Kumar und Ian Coate ermordet. Axel Rudakubana, die Bestie von Southport, hat ein Blutbad unter Kindern angerichtet. Die Gefahr, als Rassist zu gelten, wenn man beide psychiatrischer Betreuung unterzieht bzw. beide hinter die Gitter einer psychiatrischen Klinik bringt, war den Verantwortlichen zu hoch, lieber haben sie den Tod Unschuldiger in Kauf genommen und eine menschliche Zeitbombe auf freiem Fuss belassen.

Der Eqality Act wirkt auch in Schulen, hat den Effekt, den Programme, die angeblich zur Gleichheit unter Schülern führen sollen, immer haben. Weiße Schüler, vor allem männliche weiße Schüler mit einem Arbeiterhintergrund werden aussortiert, in ihren Leistungen immer schlechter und bleiben als Opfer der „Gleichheit“ auf der Strecke, während schwarze Schüler eine Expressroute in Hochschulen wie die University of Oxford erhalten, selbst dann zugelassen werden, wenn sie im GCSE die notwendigen A-Level-Ergebnisse nicht erreicht haben. Und zur Krönung werden die weißen Jungen, die man gerade aus dem Schulbetrieb diskriminiert hat, über ihre weißen Privilegien, von denselben Lehrern, die sie gerade für ihre Hautfarbe gestraft haben, belehrt.

Boshaftigkeit und Absurdität gehen oft Hand in Hand.

Die Beispiele für institutionellen Rassismus sind damit nur angetippt. Dargestellt ist hier die Spitze des Eisberges, das Ergebnis von grotesken, bösartigen Mitteln, die letztlich einer kleinen Clique von Leuten dazu dienen, ihren Hass auf alles, was erfolgreich und weiß ist, auszuleben.

 

 

 

Rassismus gegen Weiße: Nigel Farage über die absurden Früchte der Gleichheitsmanie