9. März 2026

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Peer-Review-Artikel kommt zu dem Schluss, dass mRNA-„Impfstoffe“ eine genverändernde Technologie sind

 

Von The Vigilant Fox

Ablage unter: äußerst besorgniserregend.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Focal Points und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.

Gastbeitrag von Nicolas Hulscher, MPH

Multi-omische Beweise zeigen, dass mRNA-Gentransfer-Impfstoffe die menschliche Genexpression in mehreren biologischen Systemen grundlegend umprogrammieren – was eine sofortige Aussetzung der gesamten mRNA-Plattform rechtfertigt.

Unser kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichter, von Fachkollegen begutachteter Artikel mit dem Titel „Gene Expression Alterations Induced by mRNA Vaccines” (Durch mRNA-Impfstoffe induzierte Veränderungen der Genexpression) liefert überzeugende Beweise dafür, dass mRNA-Impfstoffe über einen genverändernden Wirkmechanismus (MOA) funktionieren, der die Genexpression des Menschen auf mehreren biologischen Ebenen grundlegend umprogrammiert.

Das Manuskript der McCullough Foundation-Neo7Bioscience, verfasst von Nicolas Hulscher (mir selbst), Dr. Peter A. McCullough und Dr. John Catanzaro, fasst die neuesten multi-omischen menschlichen Beweise zusammen, die koordinierte transkriptomische, proteomische und genomische Veränderungen nach einer mRNA-Impfung belegen.

Die mRNA-Technologie verändert die Genexpression über mehrere biologische Ebenen hinweg

Die Beweise erstrecken sich mittlerweile über drei wichtige biologische Systeme:

Transkriptomik (Genexpression)

Proteomik (Proteinproduktion)

Genomik (DNA-Interaktionen)

Die mRNA-Technologie interagiert mit der gesamten molekularen Architektur der menschlichen Biologie. Sie verändert aktiv die Genexpressionsnetzwerke des Wirts und beeinflusst den Stoffwechsel, die Immunregulation und die zellulären Stresswege.

Transkriptomische Beweise zeigen eine systemweite Gen-Reprogrammierung

Die RNA-Sequenzierung von Personen, bei denen nach einer mRNA-Impfung neue unerwünschte Ereignisse auftraten, ergab großflächige Verschiebungen in den Genexpressionsnetzwerken.

Zu den wichtigsten Veränderungen gehörten Signalwege, die Folgendes steuern:

• mitochondriale Dysfunktion

• ribosomale Beeinträchtigung

• proteasomaler Stress

• Dysregulation der Translationskontrolle

• Störung des Stoffwechselwegs

Diese Systeme stellen zentrale zelluläre Mechanismen dar und nicht nur Immunsignale. Klassische Entzündungswege machten nur einen kleinen Teil der gestörten Gennetzwerke aus. Stattdessen war das dominierende Signal eine koordinierte Umstrukturierung der zellulären Genregulationsprogramme.

Proteomische Beweise bestätigen anhaltende molekulare Veränderungen

Eine Längsschnittanalyse von gesunden mRNA-Impfstoffempfängern verfolgte 342 Plasmaproteine über 24 Wochen. Die Ergebnisse zeigten:

214 von 342 Proteinen unterlagen statistisch signifikanten zeitabhängigen Veränderungen.

Zu den betroffenen biologischen Systemen gehörten:

• Komplementaktivierungswege

• Stoffwechselregulation

• endokrine Signalübertragung

• Vitamin- und Cofaktorwege

Die größten molekularen Verschiebungen traten 16 bis 24 Wochen nach der Impfung auf, was zeigt, dass es sich bei diesen Effekten nicht um vorübergehende Immunreaktionen handelt.

Hinweise auf direkte molekulare Interaktion mit dem Genom

Eine integrierte Multi-Omik-Analyse eines Patienten, der nach einer mRNA-Impfung an aggressivem Blasenkrebs im Stadium IV erkrankte, ergab tiefgreifende molekulare Störungen, darunter:

Dysregulation onkogener Treibergene (einschließlich KRAS, PIK3CA und ATM)

Beeinträchtigung der DNA-Reparaturwege und genomische Instabilität

weit verbreitete transkriptionelle Reprogrammierung über zelluläre Netzwerke hinweg

Nachweis einer Wirts-Vektor-Chimärensequenz, die mit dem offenen Leserahmen des Impfstoff-Spikes in Tumor-DNA-Fragmenten übereinstimmt – was auf eine mögliche Integration von Impfstoff-Genmaterial in das menschliche Genom hindeutet

Dieser Fall liefert einen direkten Beweis für die molekulare Interaktion zwischen Impfstoff-Gensequenzen und menschlicher DNA.

mRNA-Plattformen funktionieren als genverändernde Technologien

Zusammengenommen zeigen die Beweise, dass mRNA-Injektionen nicht als einfache Impfstoffe funktionieren. Sie wirken als Gentechnologien, die in der Lage sind, die Genexpressionssysteme des Wirts zu verändern.

Die Auswirkungen gehen weit über COVID-19-mRNA-Injektionen hinaus. Die gleiche genverändernde Plattform wird derzeit erweitert auf:

• mRNA-Krebsinjektionen

• mRNA-Influenza-Injektionen

• mRNA-RSV-Injektionen

• personalisierte mRNA-Therapeutika

• selbstverstärkende RNA-Technologien

Dennoch wurden diese Technologien weltweit eingesetzt, ohne dass eine obligatorische molekulare Überwachung zur Beobachtung von Veränderungen der Genexpression, eine genomische Überwachung auf Integrationsereignisse und technische biologische Schutzvorrichtungen, die abnormale Expressionskaskaden abschalten können, vorhanden waren.

Mit anderen Worten: Eine leistungsstarke Plattform zum Gentransfer wurde für Milliarden von Menschen eingeführt, ohne dass die für Gentechnologien normalerweise erforderlichen grundlegenden molekularen Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden.

Wie wir in der Veröffentlichung festgestellt haben,

Ohne obligatorische molekulare Überwachung, durchsetzbare Sicherheitsvorkehrungen und integrierte biologische Schutzmechanismen zur Unterbindung abnormaler Genexpression bleiben Plattformen wie mRNA-Impfstoffe für den Menschen von Natur aus gefährlich. Daher ist eine sofortige und umfassende Aussetzung der Anwendung am Menschen erforderlich.

Nicolas Hulscher, MPH – Epidemiologe und Stiftungsverwalter, McCullough Foundation