5. März 2026

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Neue Daten entlarven Klima-Lüge: Die Natur steuert die Temperatur, nicht der Mensch

 

Eine brisante neue Studie entlarvt die aktuelle Klima-Panik als völlig überzogen. Schon vor Jahrtausenden sorgte die Natur ganz allein für extreme Temperatursprünge von bis zu 15 Grad. Nicht der Mensch, sondern Vulkane und natürliche Schwankungen sind die wahren Treiber unseres Klimas.

Seit Jahren wird uns von Politik, Medien und Klima-Klebern eingeredet, der Mensch sei allein schuld am Klimawandel. Wir sollen verzichten, frieren und horrende CO2-Steuern zahlen, um den Planeten zu retten. Doch jetzt lässt eine brisante neue Studie das Kartenhaus der Öko-Lobby krachend zusammenstürzen. Die Wissenschaftler belegen in ihrer im Fachjournal Science Advances unter dem Titel “Volcanism-induced collapse and recovery of the Atlantic meridional overturning circulation under glacial conditions” veröffentlichten Studie schwarz auf weiß: Sogenannte “unerzwungene natürliche Klimaschwankungen” sind um ein Vielfaches mächtiger als alles, was der Mensch angeblich durch CO2-Ausstoß anrichtet.

Der Blick in die Vergangenheit Grönlands (vor 80.000 bis 11.700 Jahren) zeigt das wahre, gigantische Ausmaß der Natur: Innerhalb von nur ein bis zwei Jahrzehnten schossen die Temperaturen dort um unfassbare 10 bis 15 Grad in die Höhe! Die Folge dieser natürlichen Erwärmung, die Jahrhunderte andauerte: Das Schmelzwasser ließ den Meeresspiegel um gewaltige 20 bis 40 Meter ansteigen. Was war der Auslöser für diese gigantischen Klima-Schocks? Nicht der Mensch, sondern die Natur selbst! Veränderungen in den Meeresströmungen (AMOC), ausgelöst durch Vulkanausbrüche und völlig spontane, natürliche “interne Schwankungen” – in der Studie schlicht als “Lärm” (Noise) bezeichnet.

Die Forscher stellen in ihrer Arbeit unmissverständlich klar: “Die AMOC kann spontane Übergänge zwischen diesen [Klima-]Zuständen durchlaufen, und zwar ausschließlich aufgrund von internem Lärm.” Und weiter: “Unerzwungene natürliche Klimaschwankungen können die Wahrscheinlichkeit eines Übergangs unter vulkanischem Einfluss modulieren.” Auf gut Deutsch gesagt: Das Klima macht, was es will – ganz ohne menschliches Zutun.

Im Gegensatz zu diesen dramatischen, natürlichen Klima-Sprüngen der Vergangenheit hat sich Grönland in den letzten 100 Jahren unter dem Strich überhaupt nicht erwärmt! Und das trotz der ständigen Weltuntergangs-Prophetie und der Warnungen vor dem bösen “menschengemachten Einfluss”, mit denen wir seit den 1980er Jahren drangsaliert werden.

Auch der angebliche Weltuntergang durch schmelzendes Eis entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als völlig überzogen: Das Grönlandeis hat zwischen 1992 und 2020 gerade einmal 1,2 Zentimeter zum Meeresspiegelanstieg beigetragen. Ein absoluter Witz im Vergleich zu den Dutzenden Metern, die die Natur in der letzten Eiszeit ganz alleine verursacht hat.

 

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