Die linke Gewalt eskaliert in Portland. Eine Frau aus der lokalen Antifa schoss auf rechte Livestreamer. Dieses Mal nutzten die Linksextremisten noch eine Pellet-Gun, doch wie lange wird es noch dauern, bis sie zu scharfen Waffen greifen?
Portland liefert erneut das, was man von dieser Stadt inzwischen erwarten muss: einen weiteren Beleg dafür, wie politische Verwahrlosung, staatliche Kapitulation und ideologische Parteinahme eine gefährliche Mischung ergeben. Vor der ICE-Zentrale, seit Monaten faktisch von Antifa-Aktivisten besetzt, kam es am Freitagabend zu einem Drive-by-Angriff auf rechte Livestreamer. Eine Frau schoss aus einem fahrenden Auto mehrfach auf die Beobachter – gezielt ins Gesicht und auf den Oberkörper. Statt einer scharfen Waffe handelte es sich offenbar um eine BB- oder Pellet-Gun. Hätte sie eine echte Pistole benutzt, wären wir hier bei Toten.
Seit Juni 2025 herrscht rund um die ICE-Einrichtung in Portland ein Zustand, den man nüchtern als kontrollierten Rechtsbruch bezeichnen muss. Antifa-Gruppen bedrohen, blockieren, verfolgen Fahrzeuge, versuchen Abschiebungen zu verhindern und terrorisieren die Umgebung. Doch dank der politische Rückendeckung der Stadtverwaltung haben diese Extremisten nichts zu befürchten.
In dieses Klima der Straffreiheit platzte nun der Angriff auf rechte Livestreamer, die das Geschehen dokumentierten. Am Abend des 6. Februar kam es zunächst zu einem Wortgefecht mit einer Frau, deren Fahrzeug später eine zentrale Rolle spielte. Einer der Beteiligten soll gegen ihr Auto getreten haben. Stunden später kehrte sie zurück. Auf einem Video ist zu sehen, wie sie im Vorbeifahren den Mittelfinger zeigt, dann die andere Hand hebt und mehrfach abdrückt. Erst danach wird klar: Es ist eine nichttödliche Waffe. Der Getroffene, bekannt unter dem Namen “Tommyboi”, wurde im Gesicht und am Arm verletzt.
Wer aus einem fahrenden Auto auf Menschen schießt, begeht einen schweren Gewaltakt. In der Situation wusste niemand, ob es sich um eine echte Schusswaffe handelt. Einer der Livestreamer sagte hörbar: “Ich dachte, es ist eine echte Waffe.” Genau das ist der Kern. Das Risiko, die Bedrohung, die Eskalation – all das war real. Dass niemand starb, war Glück. Und wie reagiert die Polizei von Portland? Gar nicht. Keine Stellungnahme, kein Fahndungsaufruf, keine öffentliche Verurteilung – nichts.
Die Täterin hätte längst festgenommen werden müssen, doch die Polizei der Stadt scheint andere Prioritäten zu haben. Stattdessen erledigten Internetnutzer die Arbeit der Behörden. Sie identifizierten das Fahrzeug als weißen Lexus mit gestohlenen Kennzeichen, entdeckten Verbindungen zu radikalen “Fuck ICE”-Gruppen, fanden Hinweise auf Alkohol am Steuer und dokumentierten die Flucht in falscher Fahrtrichtung. Auch ein Social-Media-Beitrag, der auf das Tragen einer echten Waffe anspielt, tauchte auf. Offiziell bestätigt ist nichts – weil die Behörden nicht liefern.
Derselbe Livestreamer wurde bereits Monate zuvor mit einem Stein am Kopf getroffen, ebenfalls von einem Antifa-Extremisten geworfen. Die Identität ist bekannt, ein Video vorhanden und die Beweise wurden übergeben. Und das Ergebnis: keine Anklage, denn der Staatsanwalt winkte ab. Portland ist ein weiteres Paradebeispiel dafür, wie von Linken regierte Städte zu “Shitholes” werden. Recht und Ordnung sind dann nur mehr nebensächlich, stattdessen regiert der ideologische Wahn.
Linke Gewalt eskaliert: Drive-by-Angriff auf rechte Livestreamer vor ICE-Zentrale in Portland
