9. März 2026

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Klima-Panik entlarvt: Neue Studie zeigt, dass die Erwärmung völlig normal ist

 

Tagtäglich wird uns von Politik und Medien eingeredet, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Wir sollen auf unsere Autos verzichten, horrende CO2-Steuern zahlen, teure Wärmepumpen einbauen und zusehen, wie unsere Wirtschaft an die Wand gefahren wird – alles wegen einer angeblich “beispiellosen” und katastrophalen menschengemachten Erderwärmung. Doch eine brisante neue Studie lässt das Kartenhaus der Klima-Alarmisten jetzt in sich zusammenstürzen.

Die unbequeme Wahrheit, die nicht in das grüne Narrativ passt: An der aktuellen Erwärmung von 1,1 Grad Celsius im letzten Jahrhundert ist absolut nichts beispiellos oder auch nur signifikant. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt eine neue statistische Analyse mit dem Titel “Is a 1.1°C Rise in a Century Unusual? A Study of Interglacials in the Epica-Vostok Dataset” von Professor Les Hatton, die auf den Daten von antarktischen Eisbohrkernen basiert. Diese Bohrkerne gelten in der Wissenschaft als das Nonplusultra, um nicht nur historische CO2-Werte, sondern die globalen Temperaturen der letzten 800.000 Jahre zu rekonstruieren. Das Fazit der Forscher ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Weltuntergangs-Propheten: Ein Temperaturanstieg von 1,1 Grad seit den 1920er Jahren ist in unserer aktuellen Zwischeneiszeit “alltäglich” und “nicht einmal ungewöhnlich”.

Während uns in den TV-Nachrichten ständig schmelzende Eisberge und der drohende Untergang der Antarktis präsentiert werden, zeigen die echten Daten ein völlig anderes Bild. Vergleicht man die heutige Antarktis mit historischen Daten, wird klar: Im letzten Jahrhundert gab es dort überhaupt keine kontinentweite Erwärmung! Manche Gegenden erwärmten sich ein wenig, während andere sich abkühlten oder einfach nur relativ stabil blieben.

Die Zahlen der neuen Studie sind dabei sehr deutlich: In 16 Prozent aller Jahrhunderte seit dem Ende der letzten Eiszeit gab es einen Temperaturanstieg, der mindestens genauso groß war wie der heutige (1,1 Grad). Das bedeutet einfach: Solche Schwankungen sind völlig normal und gehören zum klimatischen Zyklus unserer Erde dazu. Damit stellt die Studie den massiven politischen Druck, die Temperaturanstiege ausschließlich dem Menschen in die Schuhe zu schieben, direkt infrage.

Wer wirklich wissen will, was ein extremer Klimawandel ist, muss nur in die Vergangenheit schauen – lange bevor der Mensch Kohlekraftwerke baute oder Verbrennungsmotoren erfand. Vor 14.500 Jahren erwärmte sich die Nordhalbkugel innerhalb weniger Jahrzehnte um gewaltige 4 bis 5 Grad. Als Folge davon stieg der Meeresspiegel damals um bis zu 7,5 Meter pro Jahrhundert. Das ist 20- bis 30-mal schneller als alles, was wir heute erleben!

Doch weil dies nicht zu den Narrativen der Klimareligion passt, wird dies in den Mainstreammedien auch nicht thematisiert. Unbequeme Wahrheiten, die sich nicht mit den Dogmen der Klimaapokalyptiker decken, sollen offensichtlich nicht breit diskutiert werden. Denn ohne die allgegenwärtige Panikmache können die ganzen Zwangsmaßnahmen und Steuererhöhungen nicht mehr gerechtfertigt werden. Die Wahrheit über das globale Klima und die klimatischen Veränderungen im Laufe der Zeit ist eben deutlich komplizierter als man es den Menschen verkaufen möchte.

 

Klima-Panik entlarvt: Neue Studie zeigt, dass die Erwärmung völlig normal ist