13. März 2026

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Iran-Eskalation: Mullah-Regime droht mit Inferno und globalem Öl-Schock!

 

Die Lage im Nahen Osten droht völlig außer Kontrolle zu geraten. Das radikale Mullah-Regime im Iran spricht eine extreme Drohung gegen den Westen aus: Sollten iranische Öl-Anlagen angegriffen werden, werde man die gesamte Energie-Infrastruktur am Golf in ein flammendes Inferno verwandeln. Ein Horror-Szenario für die Weltwirtschaft!

Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) – die Terror-Truppe der Mullahs – ließen am Donnerstag über das Staatsfernsehen eine unmissverständliche Warnung verlauten. Jeder Angriff auf iranische Energieanlagen oder Häfen werde eine “vernichtende und verheerende Antwort” nach sich ziehen. Die irre Drohung aus Teheran: Man werde sämtliche Öl- und Gasanlagen der USA und ihrer westlichen Verbündeten in der Region “in Brand setzen und zerstören”.

Hintergrund ist der immer weiter eskalierende Konflikt zwischen dem Iran, den USA und Israel. Schon jetzt terrorisieren iranische Truppen die internationale Schifffahrt in der Straße von Hormus mit Raketen und Drohnen. Sie blockieren damit eine der wichtigsten Lebensadern der globalen Energieversorgung.

Gleichzeitig wendet sich das Regime mit markigen Worten direkt an US-Präsident Donald Trump. Der iranische Top-Sicherheitsberater Ali Laridschani warf Trump eine “schwere Fehleinschätzung” vor, weil dieser den Konflikt initiiert habe. Auf der Plattform X tönte Laridschani: “Einen Krieg zu beginnen ist einfach, aber man kann ihn nicht mit ein paar Tweets gewinnen.” Die Mullahs, so die Drohung, würden erst ruhen, wenn Trump seine Entscheidungen bereut. Garniert wurde der Post mit dem Hashtag #TrumpMustPay (Trump muss zahlen).

Doch die USA lassen sich von den islamistischen Terror-Paten in Teheran offenbar nicht einschüchtern und schlagen mit beispielloser Härte zurück. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) meldet beeindruckende Zahlen: Seit Beginn des Konflikts haben amerikanische Streitkräfte bereits mehr als 5.500 Ziele im Iran unter Feuer genommen und pulverisiert, darunter über 60 Schiffe.

Sollten die Mullahs ihre Drohungen wahrmachen, könnten die Ölpreise die Marke von 200 Dollar (also dem doppelten Preisniveau von heute) überschreiten. Die Zerstörung der Ölinfrastruktur auf der Arabischen Halbinsel durch iranische Drohnen und Raketen würde für langfristige Disruptionen auf den Energiemärkten führen. Andere wichtige Förderländer können nämlich die Produktionsausfälle der Golfaraber nicht ausreichend kompensieren, da die Ausweitung der eigenen Ölförderung Monate braucht.

 

Iran-Eskalation: Mullah-Regime droht mit Inferno und globalem Öl-Schock!