12. März 2026

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Inferno im Golf: Terror-Boote sprengen Öltanker – Irak macht Häfen dicht, Ölpreis explodiert

 

Im Persischen Golf brennt das Meer! Zwei riesige Öltanker wurden von iranischen Terror-Booten in die Luft gejagt. Die Folge: Der Irak stoppt sofort alle Operationen an seinen Öl-Häfen. Der Ölpreis schießt in die Höhe und rast unaufhaltsam auf die 100-Dollar-Marke zu. Für uns bedeutet das: Der nächste Preis-Schock an der Zapfsäule rollt auf uns zu.

Es passierte mitten in den irakischen Hoheitsgewässern. Die Tanker SAFESEA VISHNU und ZEFYROS, voll beladen mit extrem leicht entzündlichem Naphtha und Kondensat, wurden in der Wartezone von sogenannten “Sprengstoff-Booten” attackiert. 25 Besatzungsmitglieder mussten in einer dramatischen Rettungsaktion evakuiert werden, während die Schiffe lichterloh brannten.

Noch vor kurzem behauptete US-Präsident Donald Trump, der Krieg mit dem Iran werde bald enden, es gäbe “praktisch nichts mehr, was man ins Visier nehmen könnte”. Die Realität sieht anders aus. Die Region scheint ein brennendes Pulverfass. US-amerikanische und israelische Militärs planen bereits für mindestens zwei weitere Wochen massive Luftschläge. Immerhin: 16 iranische Minenleger wurden in der Straße von Hormus bereits vom US-Militär vernichtet, die Drohnenproduktion des Mullah-Regimes liegt in Trümmern. Doch die iranische Führung warnt die Welt davor, sich auf Ölpreise jenseits der Marke von 200 Dollar einstellen zu müssen.

Während das Öl der Tanker im Persischen Golf brennt, eskaliert die Lage in Israel weiter. Mit Einbruch der Dunkelheit ließ die libanesische Terror-Miliz Hisbollah einen wahren Raketen-Regen auf Nord-Israel niederprasseln. Über 150 Raketen und Drohnen zwangen Hunderttausende Israelis stundenlang in die Bunker. Es ist der massivste Angriff seit Beginn der US-israelischen Luftoffensive gegen den Iran am 28. Februar. Ein koordinierter Terror-Akt, orchestriert von den iranischen Revolutionsgarden.

Die Konsequenzen für die Weltwirtschaft sind verheerend. Der Irak, einer der wichtigsten Öl-Giganten, hat seine Häfen dichtgemacht. Kuwait und Saudi-Arabien drosseln die Produktion. Die IEA sieht sich gezwungen, unfassbare 400 Millionen Barrel aus den Notreserven auf den Markt zu werfen – ein historischer Schritt, weit drastischer als nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022. Doch der Markt gerät trotzdem in Panik: Der WTI-Ölpreis schießt bereits wieder über 93 Dollar hinaus.

 

Inferno im Golf: Terror-Boote sprengen Öltanker – Irak macht Häfen dicht, Ölpreis explodiert