28. Januar 2026

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Fatale Prioritäten in Österreich: Familienbonus opfern für neue EU-Milliarden?

 

Die österreichische Regierung diskutiert die Abschaffung des Familienbonus Plus, um 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“. Ausgerechnet bei jenen, die arbeiten, Steuern zahlen und Kinder großziehen. Gleichzeitig drohen neue EU-Verpflichtungen in Höhe von hunderten Milliarden für Waffen und die Ukraine. Was nebenbei unsere Neutralität aufs Spiel setzt.

Die Keimzelle der österreichischen Gesellschaft steht unter Druck. Der Mittelstand kommt kaum noch über die Runden. Die Regierung überlegt jetzt mit der Abschaffung des Familienbonus, noch eine Belastung nachzulegen. Der Familienbonus Plus, ein Steuerabsetzbetrag von bis zu 2.000 Euro pro Kind und Jahr, gilt nur für Erwerbstätige, die Lohnsteuer zahlen. Er entlastet genau jene Mittelschicht, die Österreich am Laufen hält. Unternehmer, Angestellte, Handwerker – Menschen mit Kindern, die Verantwortung übernehmen und auf eigenen Füßen stehen. Nun schlägt der Fiskalrat vor, diesen Bonus zu streichen und damit 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“.

Die Regierung scheint geneigt, diesem Vorschlag zu folgen. Wer arbeitet und eine Familie gründet, soll stärker zur Kasse gebeten werden. Dabei sind genau diese Menschen Österreichs Zukunft, aber die scheint für die Regierung keine Priorität mehr zu haben.

Parallel dazu bereitet Brüssel den nächsten Finanzanschlag vor. EU(SSR?)-Vorsitzende Ursula von der Leyen hat im März 2025 den „ReArm Europe“-Plan präsentiert, mit dem sie um 800 Milliarden Waffen für die EU kaufen will. Nach den Pfizer-SMS eine frivole Forderung. Zusätzlich fordert Frau von der Leyen jetzt 800 frische Milliarden zur Unterstützung des ukrainischen Regimes plus 700 Milliarden zur Unterstützung des ukrainischen Militärs. Summa summarum 2300 Milliarden Euro. Der österreichische Anteil daran wären 140 Milliarden Euro über 10 Jahre. Plus die Zinsen, natürlich. Was alles der österreichische Steuerzahler bezahlen wird. Denn die Ukraine ist ebenso korrupt wie pleite, alle Finanzhilfen verbraucht, das Land ruiniert. Sie wird das Geld nicht zurückzahlen können. Russland wird nicht wollen.

Dass die Regierung auch nur erwägt, diese Vorschläge zu unterstützen, grenzt an Verrat. Österreich ist bankrott, ruiniert durch Klimareligion, Plandemiemaßnahmen, Wirtschaftskrieg und illegale Massenmigration. Die einheimische, arbeitende Bevölkerung kommt wegen der hohen Inflation (durch die Regierung hervorgerufen) und der hohen Steuern (von der Regierung kassiert) nicht mehr über die Runden. Die Menschen arbeiten jetzt schon ab Dienstagnachmittag für den Staat, das scheint der Regierung noch nicht zu genügen.

Und dann wäre da noch die Kleinigkeit der österreichischen Neutralität, die immerhin Verfassungsrang hat und von über 70 % der Bevölkerung unterstützt wird. 1600 frische Milliarden für eine Kriegspartei scheinen mir nicht sonderlich neutral zu sein. Böse Zungen würden sogar behaupten, wer in einem Konflikt, der ihn nichts angeht, eine Seite so massiv unterstützt, der mischt sich in den Krieg ein und wird zur Kriegspartei. Und ob es neutral ist, dem obersten Sowjet der EuSSR 800 Milliarden für Waffen zu geben, wage ich angesichts der Politik der EuSSR auch zu bezweifeln.

Eventuell sollte die österreichische Regierung etwas Unerhörtes, ja Undenkbares tun, und die österreichischen Familien an die erste Stelle setzen. MAFGA. Make Austrian Families Great Again. Keine Milliarden mehr für Brüssel, keine Milliarden für die Ukraine. Keine Milliarden mehr für die Klimamafia, keine Milliarden für die Asylmafia. Von den Staatsmedien und den Staats-NGOs ganz zu schweigen. Stattdessen die Steuern und Abgaben radikal streichen. Österreichs Familien könnten aufatmen, Österreich würde aufblühen. Aber wie gesagt, Österreichs Zukunft scheint für diese Regierung keine Priorität zu haben.

 

Fatale Prioritäten in Österreich: Familienbonus opfern für neue EU-Milliarden?