Nestlé, Danone und andere sahen sich mit Rückrufen von Babynahrung konfrontiert, nachdem ein Toxin in den Produkten gefunden wurde.
Peter Imanuelsen
Vielleicht hast du in den Nachrichten gehört, dass Nestlé seine Babynahrung zurückgerufen hat, nachdem ein Toxin in den Produkten entdeckt worden war.
Rückrufe wurden in über 60 Ländern vorgenommen. Mindestens 36 Babys im Vereinigten Königreich zeigten Symptome einer Vergiftung.
Die französischen Behörden untersuchen die Todesfälle von zwei Babys, die Nahrung aus einigen der zurückgerufenen Chargen konsumiert hatten, doch bislang ist kein Zusammenhang mit dem Toxin bestätigt.
Aber ich werde dir jetzt etwas erzählen, worüber in den Mainstream-Medien nicht berichtet wird – etwas, das dich schockieren könnte.
Ich habe nämlich die Quelle des Toxins gefunden, und sie ist kaum zu glauben.
Der Lebensmittelriese Nestlé hat mehrere Marken von Babynahrung. Zu den zurückgerufenen gehören unter anderem SMA und NAN.
Ein weiterer Lebensmittelriese, Danone, war ebenfalls von Rückrufen betroffen, darunter die Marken Aptamil und Cow & Gate.
Auch der Babynahrungshersteller Lactalis ist betroffen.
Doch sie haben etwas gemeinsam – und das ist der Verursacher. Sowohl Nestlé als auch Danone beziehen einen bestimmten Inhaltsstoff vom selben Lieferanten. Und genau hier wird es schockierend.
Das betreffende Toxin heißt Cereulid und stammt aus Stämmen des Bakteriums Bacillus cereus. Dieses Toxin ist besonders besorgniserregend, da es durch Erhitzen der Lebensmittel oder Pasteurisierung nicht zerstört wird.
Dieses Gift kann innerhalb von nur 30 Minuten zu einem raschen Auftreten von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Magenkrämpfen führen. Dies kann natürlich insbesondere für Säuglinge sehr schwerwiegend sein.
Die Quelle dieser Verunreinigung in der Babynahrung ist ein Inhaltsstoff namens Arachidonsäure- (ARA-)Öl. Dabei handelt es sich um einen Omega-6-Inhaltsstoff, der vielen Babynahrungsprodukten zugesetzt wird.
Dieses ARA-Öl wurde von einem Hersteller namens Cabio Biotech mit Sitz in WUHAN in China geliefert.
WARTEN SIE MAL EINE MINUTE.
Nestlé und Danone füttern Babys also mit einer Zutat, die von einem BIOTECH-Unternehmen aus WUHAN stammt. Dies hat nun zu einer Vergiftung der Babynahrung geführt.
Ich bin mir sicher, dass viele Eltern gerne vor dem Kauf dieser Produkte darüber informiert worden wären.
Eine weitere interessante Tatsache, die ich herausgefunden habe, ist, dass Nestlé tatsächlich die Ernährungssparte von Pfizer aufgekauft hat, die sich auf Säuglingsnahrung konzentrierte.
Die nun zurückgerufene SMA-Babynahrung von Nestlé gehörte ursprünglich Pfizer, ebenso wie der Markenname Promil.
Der frühere Chef von Nestlé hatte enge Verbindungen zum Weltwirtschaftsforum. Der derzeitige Chef von Nestlé ist Mitglied des International Business Council beim Weltwirtschaftsforum.
Nestlé gilt als der weltweit größte Hersteller von Babynahrung mit einem Marktanteil von über 20 % weltweit, während Danone über mehr als 10 % Marktanteil verfügt.
Warum also verwenden sie einen Inhaltsstoff von einem Biotech-Unternehmen aus Wuhan?
Es gibt noch einen weiteren Lieferanten von ARA-Öl für Babynahrung, von dem du vielleicht schon gehört hast. Dieses Unternehmen heißt DSM-Firmenich. Es ist dasselbe Unternehmen, das Bovaer herstellt und Millionen Dollar an Fördergeldern von Bill Gates erhalten hat.
Ist das etwas, womit du dein Baby füttern würdest?
