Aktuell trifft sich die G7-Gruppe am Genfer See in Frankreich nahe der Grenze zur Schweiz.
Der breiten Öffentlichkeit sind die G7-Gipfel vor allem durch die jährlichen Gruppenfotos der Staats- und Regierungschefs bekannt. Aber auch durch die meist parallel stattfindenden Proteste dagegen.
Was hat es mit der Gruppe der 7 auf sich? Kla.TV blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Drahtzieher hinter G7 und was macht eigentlich die G7-Gruppe?
G7 ist ein Zusammenschluss von Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, dem Vereinigten Königreich und den USA. Die G7-Staaten stellen 10 Prozent der Weltbevölkerung und erwirtschaften etwa 45 Prozent des weltweiten Bruttonationaleinkommens. Das erste Treffen fand 1975 statt. Die Europäische Union hat einen Beobachterstatus und ist seit 1981 bei allen Treffen vertreten.
Die Gruppe der Sieben hat sich seit der Gründung 1975 zu einem zentralen Akteur in der Weltordnungspolitik entwickelt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung publizierte 2019: „Die G7 legten einst den Grundstein für die Globalisierung. Nach der Ölkrise (1973) […] wollten die Regierungschefs der sechs führenden Industrienationen den Grundstein für eine globale Wirtschaftspolitik legen.“
Seit deren Gründung ging es also darum, mithilfe der G7 die Politik für alle Staaten weltweit vorzugeben, sprich die „globale Weltpolitik“.
Die Pläne zur Etablierung dieser globalen Weltpolitik finden sich als roter Faden im Wirken der G7-Gruppe wieder. 2009 zum Gipfel in Italien wurde als prioritäres Ziel eine „Global Governance“ forciert – also ein „globales Regieren“. Der Gipfel sollte zukünftig ein „strategisches Modell zur Unterstützung der World Governance ausüben.“ So versteht sich die Ausrichtung und Agenda von G7 durchgehend als „global“ und „international“.
Der deutsche Kanzlerberater und G7-Chefverhandler Jörg Kukies im Vorfeld des G7-Gipfels 2022:
„Das erste Thema, das für uns zentral ist, ist das Thema Klima. Wie schaffen wir es, durch die Gründung eines globalen Klima-Clubs dafür zu sorgen, dass die Standards, die wir alle verfolgen […], auch tatsächlich weltweit eingeführt werden? Das zweite Thema ist das Thema Gesundheit. Wie schaffen wir es, auf der einen Seite durch die Bereitstellung von Impfstoffen in allen Staaten dieser Welt für höhere Impfquoten zu sorgen?“ (9)
Dieselbe globale Einflussnahme durch G7 zeigte sich während der COVID-19-Pandemie. Während der COVID-19-Pandemie finanzierten und koordinierten die G7-Staaten große Teile von globalen Impfinitiativen und der Lieferung hunderter Millionen Impfstoffdosen an ärmere Länder. Der aktuelle Fokus liegt neben der globalen Klimapolitik, dem Nah-Ost-Krieg und der Vorbereitung auf zukünftige Pandemien zunehmend auf dem weltweiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Ein Bericht des Instituts für Politische Studien aus dem Jahr 2005 zeigt, dass die G7 [G7 = Gruppe der Sieben] einen enormen Einfluss auf die Politik ausübt und eine politische Agenda fördert, die alle Nationen weltweit betrifft – nicht nur die 7 Länder der G7-Gruppe. Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass sich internationale Institutionen wie Weltbank, IWF, UNO, WTO bei praktisch allen internationalen Entscheidungsfindungen an die G7 wenden. Und dies, obwohl die G7 kein ständiges Personal, keinen Hauptsitz und keine formellen oder rechtlichen Befugnisse hat. Von verschiedenen Experten wird die Intransparenz der Entscheidungsfindung unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Parlamente als problematisch angesehen.
Warum arbeitet die G7-Gruppe an der Etablierung einer globalen Weltpolitik?
Dazu gilt es zu verstehen, wer die G7-Gruppe gegründet hat und welche Ziele deren Gründer mit G7 verfolgen. Während sich die G7-Gruppe als rein informelles Treffen präsentiert, enthüllen die Aufdeckungen der Freimaurer-Weltkarte auf vetopedia.org die tatsächlichen Hintergründe.
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Tatsächliche Hintergründe zur Entstehung der G7-Gruppe
Die G7-Gruppe geht auf die „Gruppe der Fünf“ (G5) zurück. Diese war ein regelmäßiges Treffen der Finanzminister und Zentralbankchefs der USA, Deutschlands, des Vereinigten Königreichs, Frankreichs und Japans ab 1973 in der Bibliothek des Weißen Hauses. Diese Treffen wurden auf Initiative des US-Finanzministers und Hochgradfreimaurers George Shultz veranstaltet und fanden über mehrere Jahre hinweg unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. George Shultz (1920 – 2021) war Mitglied der von Henry Kissinger und David Rockefeller gegründeten Loge Three Eyes. Im Jahr 2012 wurde ihm von Henry Kissinger der Henry-A.-Kissinger-Preis überreicht.
Die späteren Regierungschefs Valéry Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt nahmen bereits als Finanzminister Frankreichs und Deutschlands an diesen geheimen Treffen in der Bibliothek des Weißen Hauses teil. Während diese Treffen von George Shultz initiiert wurden, gelten Giscard d’Estaing und Schmidt heute laut offizieller Darstellung als Gründer der G7-Treffen.
Sowohl Valéry Giscard d’Estaing als auch Helmut Schmidt waren ebenso Hochgradfreimaurer. Giscard d’Estaing war wie George Shultz Mitglied der von David Rockefeller und Henry Kissinger gegründeten Loge Three Eyes. Valéry Giscard d’Estaing (1926 – 2020) blieb zeitlebens eng vernetzt mit den Hochgradfreimaurern Kissinger und Rockefeller. Er verfügte schon frühzeitig über enge Kontakte zur Rockefeller-Dynastie. In den 1970er Jahren war er mehrmals Gast auf Pocantico, dem riesigen Privatanwesen der Rockefeller-Familie im Hudson Valley. Bezeichnend dafür gab es im Vorfeld des ersten G7-Gipfels am 5. Juli 1974 ein Treffen zwischen Giscard d’Estaing und Henry Kissinger. Von Helmut Schmidt wiederum ist ein Treffen mit David Rockefeller vom 12. Juni 1974 dokumentiert.
Der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (1918 – 2015) war Mitglied der Loge Ferdinand Lassalle. Am 26. Januar 2015 nahm Schmidt den von der Großloge der „Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland“ gestifteten Gustav-Stresemann-Preis im Hamburger Logen-Tempel entgegen. Im Oktober 2000 hielt Schmidt eine Rede vor 500 Freimaurern anlässlich der 200-Jahr-Feier der Hamburger Freimaurer-Logen. Schmidt wurde 1973 unmittelbar vor Gründung der G7 zu einer Bilderberg-Konferenz geladen. Weitere Besuche in den Jahren 1980, 1983 und 1986 folgten. Die Bilderberg-Konferenzen wurden ebenso durch die Hochgradfreimaurer Henry Kissinger und David Rockefeller gegründet und lange Zeit geführt. Bezeichnend für seine Verbindungen zu diesen Drahtziehern: Schmidt erhielt 2007 den ersten Henry-A.-Kissinger-Preis.
Der 2017 verstorbene Hochgradfreimaurer David Rockefeller zeigt sich als einer der verborgenen Drahtzieher hinter der G7-Gruppe. Die Etablierung einer globalen Weltpolitik mithilfe der G7 trägt unübersehbar seine Handschrift. In seiner 2002 veröffentlichten Autobiografie schrieb David Rockefeller: „Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, […] charakterisieren mich und meine Familie als ‚Internationalisten‘ und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitliche globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen […] Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich gern schuldig und ich bin stolz darauf.“
David Rockefeller beim Bilderberg-Treffen im Juni 1991 in Baden-Baden: „Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir in diesen Jahren dem hellen Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Aber die Welt ist auf einem komplexen und vorbereiteten Weg hin zur Weltregierung.“
Fazit: Die investigativen Enthüllungen der Freimaurer-Weltkarte decken die G7-Gruppe als eine Gründung der Hochgradfreimaurerei und somit als Werkzeug von freimaurerischen Globalstrategen auf. Wie Kla.TV in zahlreichen enthüllenden Sendungen nachwies, arbeiten diese Globalstrategen bereits seit Jahrhunderten am Ziel, diese Eine-Weltregierung unter anderem mithilfe der G7 zu etablieren, um die Politik für alle Staaten weltweit vorzugeben. Die Bevölkerung soll dadurch weltweit enteignet und durch künstlich geschaffene Pandemien, Kriege und Klimaprogramme einem totalitären Kontroll- und Überwachungsstaat unterworfen werden.
Um diesen verborgenen Kräften und dieser nachgewiesenen Verschwörung weltweit Herr zu werden, rief Kla.TV-Gründer Ivo Sasek dazu auf, sich an der weltweiten Aufdeckungsarbeit zu beteiligen:
„Statt in deren Kriege zu ziehen – weil es sind ihre Kriege – und deren Impfwahnsinn mitzumachen, statt deren Klimalügen zu verfallen, deren Enteignungsprogrammen und dergleichen zu verfallen, sollten wir besser diesen gesamten Geheimfilz noch restlos ans Licht zerren und durch ein wirklich unabhängiges, durch Volksentscheid beglaubigtes Gericht bis auf den Grund untersuchen, bloßlegen. […] Wenn aber alle freien Aufklärer ihr ergänzendes Wissen in diese Freimaurer-Weltkarte eintragen, […] dann ergibt sich zunehmend das ganze Bild, von dem die ahnungslose Weltgemeinschaft einfach einmal erfahren muss.“
Sein Sohn Elias Sasek präsentierte an der 22. AZK, wie Sie zu den Enthüllungen und Recherchen der Freimaurer-Weltkarte kommen und wie Sie sich an der Aufdeckung beteiligen können:
„Wir haben euch die Recherche auf Vetopedia, der freien Enzyklopädie der Gegenstimmen aufbereitet. Diese findet ihr auf www.vetopedia.org. […] Wenn ihr auf www.vetopedia.org kommt, seht ihr hier sämtliche Kategorien aufgeschaltet, und wir klicken uns jetzt hier mal in die Kategorie Freimaurer-Gründungen ein. […] wir zoomen jetzt hier mal zum Beispiel nach New York. Dann sieht man hier sämtliche Gründungen und kann eine Gründung, die man möchte, einfach anklicken. Ich klicke jetzt hier zum Beispiel auf BlackRock, dann kommt hier ein kurzer Text und wenn ich hier draufdrücke, geht es dann in die Listenansicht. Und hier seht ihr wirklich, hier ist im Detail alles beschrieben, das ist super gut formuliert, ausgearbeitet worden, wie man es von professionellen Artikeln kennt. Und am Schluss hier wirklich sämtliche Quellenangaben drin und auch die Verlinkung zur Freimaurerei. […] Ihr dürft uns eure Gründungen, euer Wissen unbedingt mitteilen. […] Weil Vetopedia ist es immer so aufgebaut, dass oben rechts unter dem Banner ein Bereich ist. Hier heißt es „Gründung erfassen“. Klickt hier drauf. Gebt uns eure Informationen weiter. Die Redaktionen werden das prüfen, anschauen und dann hoffentlich auch freigeben können. Du kannst auch in einer Freimaurergründung, wenn du in einer Karte drin bist … – ganz unten links hat es einen kleinen Knopf, der heißt „Eintrag bearbeiten“ / ergänzen“. Auch dort geht ein Formular auf. Dort könnt ihr Ergänzungen zum Thema einreichen. Dann wird auch das von der Redaktion angeschaut und in die Enzyklopädie mit aufgenommen.“
