19. Februar 2026

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Deutschland droht der CO2-Lockdown!

 

Während die USA unter Donald Trump den Klimawahn endgültig ad acta legen, droht Deutschland ein Szenario, in dem alle Freiheiten unter dem Vorwand des CO2-Schutzes massiv eingeschränkt werden. Der nächste Lockdown, diesmal nicht im Namen des Virus, sondern des Klimas.

Im Weißen Haus hat Präsident Donald Trump kürzlich die Grundlage für sämtliche bundesweiten Regulierungen im Namen der Kirche des Klimawandels beseitigt. Durch die Aufhebung des sogenannten Endangerment Finding aus dem Jahr 2009, das CO2 als gefährlichen Schadstoff klassifizierte, fallen alle damit verbundenen Vorschriften für Fahrzeuge und Emissionen weg. Diese Maßnahme, verkündet am 12. Februar 2026 von EPA-Administrator Lee Zeldin (EPA = US-Umweltschutzbehörde), spart den US-Steuerzahlern nebenbei über 1,3 Billionen Dollar.

Trump beendete damit den Klimawahn, CO2 ist nicht länger der Feind, sondern essenzieller Bestandteil des Lebens. CO2, das in Gewächshäusern extra zugeführt wird, ernährt die Pflanzen unseres Planeten und hat historisch in höheren Konzentrationen das Leben auf der Erde explodieren lassen. Für die USA bedeutet diese Anerkennung der Wirklichkeit unter anderem das Ende des Zwanges zur Elektromobilität, keine Einschränkungen für herkömmliche Motoren mehr und eine Rückkehr zu marktorientierter Energiepolitik. Die Entscheidung basiert auch auf Urteilen des Obersten Gerichtshofs, der die Überregulierung durch die EPA

Ganz anders präsentiert sich die Lage in Deutschland, wo das Bundesverfassungsgericht bereits 2021 eine Entscheidung fällte, die Freiheitsrechte unter den Vorbehalt des „Klimaschutzes“ stellt. Die Richter argumentierten, dass der Staat verpflichtet sei, den Klimawandel zu stoppen, was letztlich bedeutet, dass “CO2-relevanter Freiheitsgebrauch irgendwann im Wesentlichen unterbunden” werden müsse. Diese Formulierung umfasst praktisch jede menschliche Aktivität: Autofahren, Arbeiten, Essen, sogar Atmen. Alles produziert CO2, alles ist „CO2 relevant“. In der Praxis öffnet dies die Tür für umfassende Restriktionen ab 2031, wenn das verbleibende (fiktive!) CO2-Budget knapp wird.

Damit steht der Ausrufung des Klimalockdowns nichts mehr im Wege. Wie das Gericht schon formulierte, ist „die Vereinbarkeit mit Art. 20a GG (dem Staatsziel des Umwelt-, Tier- und Klimaschutzes, Anm.) Voraussetzung für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung staatlicher Eingriffe in Grundrechte.“ Der Staat hat schon bei der Plandemie demonstriert, dass ihm die Grundrechte und Freiheiten der Bürger sowieso herzlich egal sind. Unter dem Deckmantel der „Solidarität“ wurden die Menschen eingesperrt, unter idiotische Masken gezwungen und in eine gefährliche Genspritze getrieben.

Mit der CO2-Neutralität hat die Regierung nun das Mittel in die Hand bekommen, jeden Aspekt des Lebens absolut zu kontrollieren und zu regulieren. Denn wie schon erwähnt, JEDE menschliche Handlung ist „CO2 relevant“. Sie werden nie CO2 neutral sein, also kann der Staat ihnen ad infinitum vorschreiben, wie sie zu leben haben. Und wie schon während der Plandemie wird das lukrativ für die herrschende Klasse und die mit ihr verbundenen Profiteure. Profitierte von der Plandemie noch die Pharmamafia, so wird es diesmal die Klimamafia sein, der die Steuergelder zugeschoben werden.

Meine zwei nur leicht ironischen Vorhersagen zur deutschen Politik im Jahr 2031: Atmen wird mit einer CO2‑Steuer belegt. Und beim Verlassen des Hauses müssen die Menschen eine Maske tragen, welche das ausgeatmete CO2 abscheidet. Wer das absurd findet, möge sich an die Plandemie erinnern. Dass die herrschende Klasse von allen Restriktionen – wie schon während der Plandemie – ausgenommen sein wird, versteht sich von selbst.

 

Deutschland droht der CO2-Lockdown!