23. März 2026

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Angriff auf US-Atombasis: Drohnen-Schwärme legen Amerikas mächtigste Bomber lahm

 

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt im Kriegsfall außer Gefecht gesetzt. Und das nicht irgendwo im Nahen Osten, sondern mitten im Herzen der USA.

Mitten in der heißen Phase der “Operation Epic Fury” gegen den Iran wurde die Barksdale Air Force Base in Louisiana – das Nervenzentrum der amerikanischen Nuklear-Bomber-Flotte und Kommandozentrale des Global Strike Command – tagelang von hochmodernen Drohnenschwärmen belagert. Die mächtigen B-52-Bomber mussten ihre Starts abbrechen, das Militärpersonal flüchtete in die Bunker.

Das Erschreckende an diesem Vorfall: Die Supermacht stand den Angreifern völlig hilflos gegenüber. Barksdale hat keine eigene Luftabwehr. Es gibt dort keine Kampfjets, die die Eindringlinge vom Himmel holen könnten. Und die elektronischen Störsender, die GPS und Datenverbindungen kappen sollten? Ein kompletter Totalausfall. Die Drohnen machten sich regelrecht über die US-Abwehr lustig: In Wellen von 12 bis 15 Geräten kreisten sie jeden Tag bis zu vier Stunden über der Basis – und das mit eingeschalteter Beleuchtung! Sie wollten gesehen werden. Sie trotzten sämtlichen Störversuchen, agierten autonom und wichen Abwehrmaßnahmen intelligent aus.

Sicherheitsexperten sind alarmiert: Diese Fluggeräte sind weitaus fortschrittlicher als alles, was wir aus dem Ukraine-Krieg kennen, und übersteigen die Fähigkeiten des Iran bei Weitem. Alles deutet auf China hin. Die Technologie übertrifft fast alles, was die USA selbst in ihrem Arsenal haben. Ist das Pekings Rache für den abgeschossenen Spionage-Ballon von 2023? Die Vermutung liegt nahe: China versorgt den Iran nicht nur mit Waffen, sondern liefert den Mullahs jetzt auch noch in Echtzeit die intimsten Geheimnisse der US-Kriegsführung.

Die Konsequenzen dieses Angriffs sind erheblich. Die B-52-Bomber aus Barksdale sollten eigentlich gewaltige “Bunker Buster”-Bomben (GBU-57) auf iranische Atomanlagen wie Taleghan-2 abwerfen, wo das Mullah-Regime an nuklearen Zündern bastelt. Durch die erzwungenen Startverzögerungen in den USA bekam der Iran wertvolle Zeit geschenkt, um kritische Ressourcen in Sicherheit zu bringen. Schlimmer noch: Es ist völlig unklar, ob die Drohnen nicht sogar geheime Kriegspläne und Kommunikationsdaten der Amerikaner abgefangen haben.

Doch Barksdale ist nur die Spitze des Eisbergs. Eine beispiellose Serie von Drohnen-Invasionen erschüttert derzeit die sensibelsten Einrichtungen der USA:

  • Flucht der F-22-Jets: Über der Langley Air Force Base in Virginia tauchten wochenlang Drohnen-Schwärme auf. Einige der Geräte waren über sechs Meter lang und rasten mit 160 km/h über die Basis. Die Bedrohung war so massiv, dass die USA ihre teuersten F-22-Tarnkappenjets evakuieren mussten!
  • Spionage bei den “Skunk Works”: Über der legendären Waffenschmiede in Palmdale (Kalifornien), wo Lockheed Martin und Boeing an streng geheimen Projekten arbeiten, kreisten ebenfalls unidentifizierte Drohnen.
  • Zielscheibe US-Regierung: Der absolute Gipfel der Dreistigkeit ereignete sich im März 2026 in Washington, D.C. Drohnen überflogen Fort McNair – genau den Stützpunkt, auf dem Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth leben. Eine unmissverständliche Drohung der Feinde Amerikas direkt an die Adresse der US-Führung!

Die USA haben derzeit keine funktionierende heimische Drohnenabwehr. Zwar wird an neuen Mikrowellen-Waffen gebastelt, doch diese riesigen Systeme müssen erst noch in die Luftraumverteidigung integriert werden. Bis Amerika seinen eigenen Luftraum wieder wirklich schützen kann, werden noch Jahre vergehen. Da stellt sich jedoch auch die Frage, wie lange es wohl dauern mag, bis iranische Schläferzellen diese Schwäche für massive Anschläge auf US-amerikanische Militärstützpunkte direkt auf US-Boden ausnutzen werden.

 

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