Von Paul Serra
Das Verbrechen floriert, während Europa stagniert.
Unter den Folgen einer unkontrollierten Massenmigration ist das Ausmaß der Gewalt in Europa stark angestiegen.
Neben der alltäglichen Einzelkriminalität nimmt auch die Zahl organisierter krimineller Banden deutlich zu.
Ein neuer Geheimdienstbericht kommt zu dem Schluss, dass Europas gefährlichste kriminelle Netzwerke ihre Reihen massiv ausgebaut haben und inzwischen Hunderttausende Mitglieder in offen agierenden „Verbrechenskonzernen“ beschäftigen.
The Telegraph berichtet:
„Ein 54-seitiger Bericht von Europol, der europäischen Polizeibehörde, legt das Ausmaß von Drogenhandel, Cyberkriminalität und Schleusernetzwerken auf dem gesamten Kontinent offen.
Schätzungsweise 400.000 Kriminelle arbeiten inzwischen für organisierte Syndikate – eine Verfünffachung innerhalb von nur zwei Jahren.
Das Ausmaß der Entwicklung brachte der EU-Kommissar für Migration am Freitagmorgen in einem einzigen Satz auf den Punkt.
‚Kriminelle florieren‘, sagte Magnus Brunner bei der Vorstellung des Berichts ‚Decoding the EU’s Most Threatening Criminal Networks‘ während einer Pressekonferenz im Hauptquartier der Europäischen Kommission in Brüssel.“
GB News berichtet:
„Der Bericht mit dem Titel ‚Decoding the EU’s Most Threatening Criminal Networks‘ wurde im Hauptquartier der Europäischen Kommission in Brüssel vorgestellt.
Europaweit wurden 731 Banden als die ‚gefährlichsten kriminellen Netzwerke‘ eingestuft. Ihre Verbindungen reichen von Lateinamerika bis auf den Balkan.
Zwischen 2024 und 2026 zerschlug die Polizei 623 dieser Banden. Gleichzeitig entstanden jedoch 533 neue Netzwerke, die deren Platz einnahmen.
Herr Brunner sagte:
‚Europol hat festgestellt, dass diese kriminellen Gruppen äußerst flexibel sind. Sie verändern sich, schließen sich zusammen und erfinden sich ständig neu. Dadurch werden sie einerseits schwerer aufzuspüren und andererseits schwieriger zu zerschlagen.
Kriminelle haben gelernt, sich offen zu verstecken.
Im Bericht vor zwei Jahren nutzten 86 Prozent der kriminellen Gruppen legale Unternehmensstrukturen. Heute sind es 85 Prozent – daran hat sich praktisch nichts geändert.
Das sind keine Straßenbanden. Das sind Verbrechenskonzerne.‘“
