Vitamin D wurde 2019 von der EU offiziell als Rattengift zugelassen. Drei Jahre später warnte ein Diabetologe in einem renommierten Wissenschaftsmagazin, der Vitamin-D-Hype gehe im Kern auf nationalsozialistisches Gedankengut zurück. Dazwischen liegt eine Kampagne, die ich in diesem Ausschnitt aus meinem Vortrag „Der Zombie-Modus und das indoktrinierte Gehirn (Aufzeichnung des Vortrags in Uster)“ im Detail nachzeichne:
Vitamin D ist kein bloßes Knochenvitamin, sondern ein Hormon, das über den Vitamin-D-Rezeptor im Zellkern unsere Gene reguliert – auch im Gehirn. Ein Mangel beschleunigt nachweislich die Hirnalterung. Bei COVID-19 war das Sterberisiko unterhalb eines Vitamin-D-Spiegels von 30 nmol/l 18-fach höher als oberhalb dieses Wertes – das Deutsche Krebsforschungszentrum hielt schon 2020 fest, dass sich neun von zehn Corona-Todesfällen durch eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung hätten vermeiden lassen.
Gehandelt wurde nicht. Stattdessen begann eine Kampagne gegen die Sonne, gegen die Supplementierung, gegen jede einfache und kostengünstige Schutzmaßnahme – während zeitgleich die mRNA-Injektion als alternativlos dargestellt wurde.
In diesem Ausschnitt zeige ich unter anderem:
wie die EU-Zulassung von Vitamin D3 als Rodentizid genutzt wurde, um das Vitamin in Verruf zu bringen
welche Datenlage dem „Urteil“ des New England Journal of Medicine widerspricht, niemand benötige Vitamin-D-Präparate
warum die VITAL-Studie methodisch ungeeignet war, diese Frage zu beantworten
wie ein Diabetologe die Vitamin-D-Supplementierung in die Nähe nationalsozialistischer Vitaminpolitik rückte – und was an dieser Argumentation nicht stimmt
welches Geschäftsmodell hinter der WHO-Investitionsbroschüre „Healthy Return“ steht, die für jeden investierten Dollar eine 35-fache Rendite verspricht
