26. Mai 2026

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EU-Kommission muss handeln: Infraschall von Windrädern erweist sich als gesundheitsschädlich

 

Eine neue Universitätsstudie und erste Gerichtsurteile entlarven den Infraschall von Windkraftanlagen als massive Gesundheitsgefahr für Anrainer. Jahrelang haben Politik und Mainstream-Medien die körperlichen Auswirkungen dieser niederfrequenten Schallwellen unter den Teppich gekehrt. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser rückt diese Vertuschung nun in den Fokus und verlangt konkretes Handeln der EU-Kommission.

Infraschall ist ein physikalisches Phänomen tief unterhalb der menschlichen Hörgrenze, das insbesondere auch bei künstlicher Erzeugung durch rotierende Windräder verheerende Folgen entfaltet. Diese Schallwellen durchdringen problemlos selbst dicke Hauswände und wandern nahezu ohne Energieverlust über immense Entfernungen. Der menschliche Körper fungiert dabei unfreiwillig als Resonanzkörper, wodurch zelluläre Prozesse massiv gestört werden. Eine aktuelle Untersuchung der Arbeitsgruppe Infraschall der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liefert nun neue Beweise für die Folgen.

In Gemeinden, die sich mit einen massiven Ausbau der Windenergie konfrontiert sehen, verzeichnen Mediziner ein signifikant erhöhtes Risiko für schwere Neuerkrankungen. Dazu zählen unter anderem auch gefährliche Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Die künstliche Dauerbeschallung verursacht zudem Störungen des Gleichgewichts, Schwindel, permanente Übelkeit, Veränderungen des Blutflusses sowie Blutdruckanstiege. Neben Schäden an der Lunge und anderen inneren Organen treten häufig psychische Beeinträchtigungen auf, die sich durch Konzentrationsausfälle und quälende Schlafstörungen bemerkbar machen.

Diese medizinischen Befunde finden mittlerweile auch eine Bestätigung vor europäischen Gerichten. In Belgien und Frankreich haben Richter betroffenen Anrainern bereits in drei Fällen finanziellen Schadenersatz zugesprochen, nachdem die ruinierte Gesundheit auf benachbarte Windparks zurückzuführen war. Besonders richtungsweisend ist ein kürzlich ergangenes Urteil aus Straßburg, das juristisch eindeutig von einer direkten und sicheren Ursache spricht.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser findet für diese Entwicklung klare Worte. „Die möglichen Gesundheitsschäden durch den von Windrädern produzierten Infraschall wurden bisher von der Windkraftlobby, der Einheitspartei aus sogenannten Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen sowie den Mainstream-Medien konsequent verschwiegen“, erklärte er. Die Verschleierung bröckelt jedoch angesichts der erdrückenden Faktenlage. „Damit ist nun Schluss, denn die Gefahren dieses Infraschalls sind nicht mehr zu leugnen“, stellt der FPÖ-Politiker fest. Er kritisiert die weiterhin vorherrschende ideologische Ausrichtung im eigenen Umfeld, denn in Österreich und Deutschland würden nach wie vor faktisch die „Windkraft-Taliban“ regieren.

Die Gefährlichkeit dieser unsichtbaren Emissionen geht weit über bloße Unannehmlichkeiten hinaus. Hauser verweist auf die enormen negativen Auswirkungen dieser niederfrequenten Wellen, die den gesamten Organismus attackieren. „Es gibt wissenschaftliche Beweise dafür, dass Infraschall gefährlich ist. Er kann sogar als Waffe verwendet werden“, betonte der Abgeordnete. Um auf politischer Ebene endlich Schutzmaßnahmen zu erzwingen, hat Hauser die zuständigen Gremien mittels einer detaillierten Anfrage in die Pflicht genommen.

Er fordert von der EU-Kommission präzise Antworten darauf, mit welchen Aktionen Brüssel die Emission des gefährlichen Infraschalls bei Windkraftanlagen künftig stoppen will. Zudem muss sich die Kommission rechtfertigen, weshalb sie die Gefahren bisher bagatellisiert hat und wie die Bürger künftig aufgeklärt werden sollen. Die fortlaufende Ignoranz gegenüber den wegweisenden Gerichtsurteilen aus Frankreich und Belgien ist für ihn unhaltbar. „Gesundheit der Bürger steht für uns Freiheitliche auf der ersten Stelle!“, resümiert Hauser abschließend.

 

EU-Kommission muss handeln: Infraschall von Windrädern erweist sich als gesundheitsschädlich