15. Mai 2026

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Unite the West: Tommy Robinsons Großdemo in London als Leuchtfeuer für Rettung Europas

 

In London werden morgen, Samstag, mindestens Hunderttausende Menschen erwartet. Sie werden gegen die Islamisierung Britanniens und ganz Europas auf die Straße gehen. Unter dem Slogan „Unite the West“ hat erneut Tommy Robinson aufgerufen.

Von Eric Angerer

Vor einer Woche hat die woke-globalistische britische Regierung eine dramatische Wahlklatsche hinnehmen müssen. Nun steht der nächste Schlag bevor: Hunderttausende oder sogar Millionen Bürger werden entschlossen und lautstark zum Ausdruck bringen, dass sie längst genug haben von Massenzuwanderung und Islamisierung. Das Volk auf der Straße gegen eine abgehobene Regierung, die sich verzweifelt an ihre zerstörerische Politik klammert.

Professionelle Vorbereitung

Patriotische Kräfte, angeführt vom ehemaligen Fußball-Hooligan und Aktivisten Tommy Robinson, organisieren für den 16. Mai eine Großdemonstration in London. Stand die letzte Demo unter dem Motto „Unite the Kingdom“, ist der Slogan diesmal „Unite the West“. Es geht gegen die Islamisierung Europas.

Diesmal soll der Aufmarsch in London noch professioneller werden als im September. Etliche Großbildleinwände werden vorhanden sein. Der Sicherheitsaufwand der Organisatoren ist immens und kostet viel Geld. Letzteres kommt von zahllosen Spendern aus der Bevölkerung, aber auch von Elon Musk. Auch diesmal wird Robinson wohl einige überraschende Redner aufbieten.

Geplant und genehmigt ist eine lange Demonstrationsroute durch die Innenstadt Londons. Am selben Tag wie die Großdemo findet auch das FA-Cup-Finale in Wembley statt. Die Fußballfans sind mutmaßlich zu großen Teilen auf der Seite von Robinson.

Provokationen des Regimes

Aber auch Linke und Dschihadisten haben für genau diesen Tag einen pro-palästinensischen Nakba-Gedenkmarsch angekündigt. Sie haben zwar aufgrund der viel größeren „Unite-the-West“-Demo nicht die gewünschte Route bekommen. Dennoch könnte ihre Kundgebung vom Regime benutzt werden, um die Großdemo zu stören und Chaos und Konflikte auszulösen.

In einem sehenswerten Statement spricht Robinson davon, dass das Establishment Ausschreitungen haben möchte, um die Bewegung zu diffamieren und zu kriminalisieren. Die Polizei stehe entsprechend unter starkem politischen Druck von oben. Sie sei aber angesichts des Massenerwachens der Bevölkerung (und der eigenen Erfahrungen mit den islamischen Banden) kooperativer geworden. Man müsse durch diszipliniertes Verhalten diesen Kurs der Polizeioffiziere weiter ermöglichen.

Robinson ruft in diesem Statement alle Demonstrationsteilnehmer dazu auf, sich nicht provozieren zu lassen – weder von Islamisten und Linken noch von wahrscheinlichen Provokateuren, die vom Regime in die Demo geschleust werden könnten. Und er wendet sich besonders an die organisierten Fußballfans mit der Bitte um Hilfe. Sie sollten sich einerseits auf keine Konflikte mit den Dschihadisten einlassen und andererseits für Schutz und Ordnung in der Demo selbst sorgen.

Repressalien gegen Patrioten aus dem Ausland

Der angeschlagene Keir Starmer hat bereits angekündigt, Aktivisten zu blockieren, die zur Demo nach Britannien kommen wollen. Millionen kulturfremde Moslems, von denen überproportional viele dann für Sexual- und Gewaltverbrechen verantwortlich sind, lässt der Premier offenbar gerne ins Land. Bei politischen Gegnern zeigt die woke Staatsgewalt plötzlich wieder Muskeln. Überrascht niemanden mehr.

Tommy Robinson reagierte auf X entsprechend scharf und direkt an JD Vance und Donald Trump gerichtet: Starmer habe auch die US-Regierung belogen, die Einreiseblockade richte sich auch gegen US-Staatsbürger. Und in einem anderen Tweet an Starmer: „Du kannst die Millionen nicht aufhalten, die aus ganz Britannien kommen, du Tyrann. Mach deine Pläne, Britannien, schick diesem Wichser am 16. Mai eine Nachricht.“

Ihre Teilnahme geplant haben unter anderen der polnische Europaabgeordnete Dominik Tarczynski, der Vlaams-Belang-Vorsitzende Filip Dewinter aus Belgien und die niederländische neurechte Aktivistin Eva Vlaardingerbroek. Letztere hat vom Starmer-Regime schon seit Januar ein Einreiseverbot für Britannien. Nun hat es auch Tarczynski und Dewinter erwischt. Der Pole kündigte eine Klage an.

Dewinter reagierte mit Spott auf die Annullierung seiner Einreisegenehmigung. „Statt ein ETA zu beantragen, hätte ich vielleicht besser mit einem Schlauchboot von der belgischen Küste nach Dover fahren, meinen Pass zerstören und politisches Asyl beantragen sollen. Dann wäre ich von Premier Starmer wahrscheinlich mit offenen Armen empfangen worden.“

Vlaams-Belang-Chef Tom Van Grieken spricht von einem gefährlichen Präzedenzfall. „Wenn Parlamentariern der Zugang zu einem befreundeten europäischen Land verweigert wird, weil ihre Meinung der Regierung nicht passt, dann verwandelt sich Demokratie in Diktatur“, sagte Van Grieken. Er hat inzwischen einen Brief an den britischen Botschafter in Belgien gerichtet und fordert eine Erklärung für die Entscheidung.

Tommy Robinson, die Hooligans und Elon Musk

Mit der Massendemonstration gegen Islamisierung am 13. September wurde Robinson nicht nur zu einem außerparlamentarischen Korrektiv für eine angepasste Reform UK, sondern zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es wohl zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.

Der objektive Faktor ist, dass es in Britannien neben der Wahlebene, anders als in den meisten anderen europäischen Ländern, eine tatsächliche Massenbewegung auf der Straße zur Rettung des Landes gibt. Verantwortlich für die große Wut der Bevölkerung ist sicherlich, dass die Sexualverbrechen muslimischer Einwanderer, die es überall in Westeuropa gibt, in Großbritannien besonders monströs waren.

Daneben spielt aber auch die „subjektive Ebene“ eine wichtige Rolle – dass es nämlich in Britannien mit Tommy Robinson und seinem Umfeld organisierte Strukturen gibt, die sich nicht einschüchtern lassen und ihren Kampf konsequent führen. Das waren anfänglich Netzwerke aus der Fußball-Fanszene, die auch für die Aufmärsche eine wichtige organisatorische Rolle spielen. Hilfreich für Robinson war und ist dann auch die Unterstützung von Elon Musk – durch sein politisches Gewicht erschwerte er Kriminalisierung und Diffamierung.

„Rassist“ Robinson?

Denunziert wurde Robinson vom System stets als Rassist, Rechtsextremist oder gar Faschist. Das war Robinson nie. Seit seiner Jugend arbeitete er mit Hindus, Osteuropäern und der schwarzen Community zusammen, die sich gemeinsam gegen die pakistanischen Banden in ihrer Heimatstadt wehrten. Er hatte seine Mitgliedschaft in der BNP vor gut 20 Jahren rasch wieder beendet und sich von ihr distanziert, weil er deren Rassismus ablehnte.

Auch heute spricht Robinson ausgesprochen positiv über Indien und über die Hindus in England. Auf der Unite-the-Kingdom-Demonstration traten ein Gospelchor von Schwarzen und eine Tanzgruppe von Maoris auf. Robinson nimmt außerdem eine ausgesprochen pro-israelische Haltung ein – gegen den Dschihadismus. Er ist keineswegs gegen andere Kulturen oder gegen Migration und Migranten im Allgemeinen, sondern gegen die Islamisierung seines Landes im Besonderen.

Fanal für Europa

Britannien hat zwar mit Reform UK eine patriotische Partei, die personell und politisch schwach aufgestellt ist (wir haben analysiert). Gleichzeitig ist die Bevölkerung im Land selbst deutlich aktiver als in anderen europäischen Staaten, die ebenso der Islamisierung ausgesetzt sind.

All die Millionen Menschen, die auf den Straßen Londons für ihr Land aufstehen, haben eine Schwelle überschritten. Sie artikulieren ihre Meinung nicht mehr nur im Freundeskreis oder in Online-Foren, sondern werden zu einer gemeinsamen aktiven Kraft. Sie erleben gemeinsam Stärke, Zusammenhalt und Entschlossenheit. Sie werden von Objekten der herrschenden Politik zu politischen Subjekten der Selbstbestimmung.

In diesem Sinne ist die Großdemo am 16. Mai ein Vorbild und ein Fanal für alle Patrioten Europas. Alle Augen sollten am Samstag auf London gerichtet sein. Und Tommy Robinson denkt auch bereits weiter: Sein Ziel für den Herbst sind patriotische Großdemos gegen Islamisierung in ganz Europa. Er führt offenbar bereits entsprechende Gespräche mit Gleichgesinnten.

 

Unite the West: Tommy Robinsons Großdemo in London als Leuchtfeuer für Rettung Europas