Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. Was wie ein Thriller klingt, passiert aktuell mitten in Schweizer Städten. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Cyberkriminelle insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben.
