Die sogenannte Energiewende entpuppt sich jeden Tag ein Stück mehr als das, was sie wirklich ist: ein gigantischer, toxischer Betrug, der unter dem Deckmantel des angeblichen „Klimaschutzes“ nicht nur den Steuerzahler ausplündert, sondern auch unsere Umwelt massiv zerstört. Ein aktueller Fall zeigt, wie unfassbar dreist die Lebenslüge der grünen Heilsbringer wirklich ist.
Ein zuvor gefeierter Vorreiter der Branche sitzt in Untersuchungshaft. Michael Roth, der Mann, der als Pionier der Windkraft-Entsorgung galt, sieht sich mit einer Anklage der Staatsanwaltschaft Weiden konfrontiert. Sein Fall ist ein Sinnbild für das komplette Versagen eines Systems, das auf Täuschung aufgebaut ist. Was wir hier sehen, ist der Beweis, dass das Müll-Problem der Energiewende völlig ungelöst ist.
Dieser Fall (Report24 berichtete zuvor) spielt sich gerade in Schwandorf und im tschechischen sowie polnischen Grenzgebiet ab. Dort wurden unglaubliche 700 Tonnen Sondermüll aus Deutschland einfach (und mutmaßlich illegal) ins Nachbarland gekippt – hochgefährlicher Abfall, der Böden und Grundwasser auf Jahrhunderte vergiften kann. Verantwortlich dafür soll den Berichten nach Michael Roth sein. Die Systemmedien sprechen in ihrer linksgrünen Verharmlosung gerne bloß von „Müll“ oder „Schrott“. Dabei handelt es sich um mit Toxinen belastete Rotorblätter und um Batterien.
Doch so läuft das Geschäft mit der „grünen“ Energie offensichtlich. Rund 30.000 Windräder hat man in Deutschland installiert, ein Drittel davon muss nun sukzessive abgebaut werden – zu Kosten von bis zu einer halben Million Euro pro Anlage. Unter diesem enormen wirtschaftlichen Druck fallen die Masken: Windräder und Batterien bestehen nämlich aus einem Cocktail aus Giften und hochproblematischen Materialien, die sich oftmals nicht recyceln lassen. Zwar brüstete sich die Firma Roth International noch damit, gemeinsam mit einem Fraunhofer-Institut tolle Recyclingverfahren entwickelt zu haben, doch als die Gewinne sanken, wurden die Probleme einfach exportiert. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ein tschechischer Mitarbeiter kundschaftete die Abladeplätze aus, und der toxische Müll wurde kurzerhand über die Grenze gekarrt.
Aufgeflogen ist dieser Müll-Skandal nicht etwa durch die Ermittlungen deutscher Behörden, sondern nur, weil sich die tschechische Bürgermeisterin Barbara Siskowa dem deutschen Lkw mit ihrem Auto mutig in den Weg stellte. Denn die Energiewende basiert auf einer doppelten Täuschung: Zum einen auf pseudowissenschaftlich zurechtgebogenen Klimamodellen, die Katastrophen herbeiphantasieren, zum anderen auf der dreisten Verschleierung der ökologischen und menschlichen Katastrophen, die durch die „Lösung“ selbst verursacht werden.
So werden in Afrika Kinder in Kobaltminen zu Tode geschunden, weltweit türmen sich die Solarmodul-Schrottberge. Und bei Roth in der Oberpfalz, da lautet die Anklage mittlerweile sogar auf Körperverletzung. Roth soll angeblich gewusst haben, dass es in einer Batterieentsorgungs-Anlage zur Kontamination und zu schweren Gesundheitsschäden bei Mitarbeitern kam – und schaltete sie trotzdem nicht ab. Mitarbeiter und Böden der Nachbarländer werden vergiftet, und in den Hofblättern des Klimakartells liest man verharmlosend von „Schrott“.
Das ist die große Lüge der Energiewende: Man zerstört die Umwelt und die Gesundheit von Menschen, um sie angeblich zu retten. Man enteignet die Bürger über gigantische Subventionen, während man ihnen weismachen möchte, sie würden damit das Klima retten. Und wenn alles schiefgeht, wenn 10.000 alte Anlagen vor dem Abriss stehen und das Müll-Problem völlig ungelöst ist, dann wird man den Leuten sagen: „Es war nicht genug. Wir müssen noch mehr opfern.“
Absturz eines Öko-Pioniers: Toxischer Windkraft-Schrott vergiftet unsere Nachbarn
