Jahrelang wurde das sogenannte “Havanna-Syndrom” gerne als Einbildung, Stress oder gar Massenhysterie abgetan. Doch Mikrowellen-Waffen existieren und zerstören menschliche Gehirne, wie ein norwegischer Forscher es bewies. Während die Biden-Regierung die Gefahr jahrelang vertuschen wollte, plaudert Donald Trump nun offen über eine mysteriöse Geheimwaffe, die er bei der spektakulären Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro einsetzen ließ.
Ein norwegischer Regierungs-Wissenschaftler wollte 2024 unbedingt beweisen, dass gepulste Energiewaffen für den Menschen völlig harmlos sind und das Havanna-Syndrom ein Mythos ist. In strenger Geheimhaltung baute er eine Maschine, die gewaltige Mikrowellen-Impulse abfeuert – und testete sie an sich selbst. Das Ergebnis war laut Washington Post eine absolute Katastrophe. Der Forscher erlitt genau die schweren neurologischen Schäden, den Schwindel und die kognitiven Ausfälle, die Hunderte US-Diplomaten und Spione weltweit gemeldet hatten.
Vertreter der Biden-Regierung flogen eilig nach Norwegen, um sich die Maschine anzusehen. Jahrelang hatte die CIA unter Biden behauptet, es sei “sehr unwahrscheinlich”, dass ausländische Mächte solche Waffen gegen Amerikaner einsetzen. Man ignorierte sogar Expertenberichte, die genau davor warnten, und ließ die eigenen Diplomaten im Stich. Erst in den allerletzten Wochen der Biden-Regierung knickten einige Geheimdienste (wie die NSA) plötzlich ein und gaben kleinlaut zu: Ja, es könnte doch eine feindliche Waffe sein.
Nach der filmreifen Kommandoaktion zur Festnahme von Venezuelas Diktator Nicolás Maduro sagte US-Präsident Donald Trump, dass dabei auch ein sogenannter “Discombobulator” eingesetzt worden sei. “Ich darf nicht darüber sprechen”, sagte Trump, fügte aber hinzu, dass die Waffe feindliche Stellungen lahmlegte. Doch es traf offenbar nicht nur Maschinen. Ein venezolanischer Wachmann berichtete von apokalyptischen Szenen während des US-Angriffs: “Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf explodiert von innen. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen.”
Das US-Militär besitzt seit Jahren das sogenannte “Active Denial System” (ADS) – eine Waffe, die unsichtbare elektromagnetische Wellen abfeuert. Ob es genau diese Waffe war, die Maduros Schergen in die Knie zwang, bleibt streng geheim. Doch die Indizien sprechen dafür. Ob die Forschungen des norwegischen Wissenschaftlers zur Entwicklung dieser Waffe beigetragen haben, ist nicht bekannt.
