Der Iran-Krieg und die Schließung der Straße von Hormus wirken sich auf manche Länder schlimmer aus als auf andere. Das von linksgrünen Fanatikern regierte Australien rast sehenden Auges in die absolute Katastrophe. Dem Land droht dank der zusammenbrechenden Versorgung mit Öl und Sprit der totale Energie-Kollaps – und das schon in einem Monat!
Das Problem ist nicht das Rohöl selbst, sondern Benzin, Diesel und Kerosin. Australien hat seine eigene Industrie über Jahre kaputtgespart und ist heute völlig abhängig von asiatischen Raffinerien. Diese wiederum beziehen bis zu 70 Prozent ihres Öls durch die Straße von Hormus. Fällt diese Route aus, bricht in Down Under buchstäblich alles zusammen. Über 50 Prozent der australischen Treibstoffe hängen an diesem seidenen Faden.
Experten schlagen nun Alarm: Dem Land bleibt nur noch ein einziger Monat, bevor die Krise voll zuschlägt und der Sprit knallhart rationiert werden muss! Die linke Regierung scheint das potentielle Drama nicht zu verstehen. Energieminister Chris Bowen wiegelt ab und faselt von “gesicherten Lieferungen” bis April. Auch der Automobilclub NRMA ruft zur Ruhe auf – man solle nicht in Panik verfallen, solange noch etwas ankommt. Doch, wie lange wird noch (genug) Sprit ankommen, zumal immer mehr Länder Exportverbote verhängen?
Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Klima-Ideologie und linker Öko-Wahnsinn. Anstatt die eigene Energieunabhängigkeit zu sichern, hat die linksgerichtete Regierung das Land auf dem Altar der “grünen Energie” geopfert. Satte 22 Milliarden Dollar wurden in ineffiziente Klima-Projekte gepumpt, während die echten Kraftwerke und Raffinerien im Land verrotten. Nur noch mickrige 20 Prozent des Treibstoffs werden im eigenen Land produziert.
Die australische Infrastruktur fährt komplett auf Verschleiß – nach dem “Just in time”-Prinzip. Es gibt keine nennenswerten Notfallreserven. Erst 2023 führte man panisch eine minimale Vorratspflicht ein. Das Ergebnis: Nach 30 Tagen ist das Land lahmgelegt. Australien ist das einzige IEA-Mitglied, das die vorgeschriebenen 90-Tage-Reserven seit 2012 konsequent ignoriert. Andere Länder haben Vorräte für 140 Tage – Australien hat nichts als grüne Phrasen.
Jetzt müssen amerikanische Tanker über den halben Pazifik eilen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch die Vereinigten Staaten können den gigantischen Bedarf der Australier (bis zu 900.000 Barrel am Tag) niemals rechtzeitig und schon gar nicht bezahlbar decken. Nun drohen explodierende Spritpreise, Rationierungen, stillstehende Fabriken, leere Supermarktregale und Panikkäufe. Ein absolutes Horrorszenario für die Australier.
Der Gipfel der Absurdität: Als die Trump-Regierung Australien einst um Hilfe bat, die Straße von Hormus zu sichern, lehnte Canberra dankend ab. Der gesunde Menschenverstand hätte diktiert, die eigenen Lebensadern zu schützen. Doch man wollte sich wohl nicht die links-grünen Finger schmutzig machen. Lieber riskiert man den Untergang der eigenen Wirtschaft für den eigenen Ideologie-Wahn.
Horrorszenario für Australien: Nur noch ein Monat bis zum totalen Energie-Kollaps
