19. März 2026

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Trotz massiver Luftschläge: Die geheimen Atom-Tunnel der Mullahs sind eine tickende Zeitbombe!

 

Donald Trump versprach der Welt, das iranische Atomprogramm ein für alle Mal auszulöschen. Doch das islamistische Terror-Regime in Teheran sitzt noch immer auf einem Berg von waffenfähigem Uran – tief verborgen in unterirdischen Bunkeranlagen. Es ist ein Albtraum für Israel und den gesamten Westen.

Zwar haben US-amerikanische und israelische Kampfjets im Juni 2025 die oberirdischen Anlagen der Mullahs in Schutt und Asche gelegt und führende Atom-Wissenschaftler ausgeschaltet. Doch wer glaubt, die nukleare Gefahr sei damit gebannt, irrt gewaltig. Fakt ist: Das hochgefährliche Material ist nicht vernichtet. Es lagert in tiefen Tunneln, mitten in einem aktiven Kriegsgebiet.

Wir sprechen hier von rund 441 Kilogramm hochangereichertem Uran (60 Prozent U-235). Ein Großteil davon hat die Bombardements unbeschadet überstanden. Über 200 Kilo lagern in einem gigantischen Tunnelsystem nahe Isfahan, weitere Bestände tief unter dem Granit des “Pickaxe Mountain” bei Natanz und in Fordo. Selbst der oberste US-General Dan Caine musste zähneknirschend zugeben: Diese Anlagen liegen so tief im Gestein, dass selbst die mächtigsten Bunkerbrecher-Bomben der Amerikaner dort nicht durchdringen.

Was die Mullahs mit diesem Material anstellen könnten, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Mit nur 100 Zentrifugen bräuchte der Iran nur wenige Wochen, um das Material auf die für eine Atombombe nötigen 90 Prozent anzureichern. Selbst ohne weitere Anreicherung könnte das aktuelle Material für eine schmutzige, verheerende Bombe ausreichen. Und es gibt noch ein viel düstereres Horror-Szenario: Was passiert, wenn das Mullah-Regime unter dem militärischen Druck kollabiert? Wer bekommt dann die Kontrolle über das Uran? Die Vorstellung, dass fanatische Terror-Milizen sich das Material unter den Nagel reißen und auf dem Schwarzmarkt verhökern, ist ein absolutes Schreckensszenario.

Wie bekommt man das Teufelszeug also aus dem Land? Ohne die Kooperation Teherans bliebe nur eine militärische Geheimoperation. US-Spezialkräfte oder israelische Elite-Soldaten müssten in den Iran eindringen, die Tunnel stürmen und das Material sichern. Ein absolutes Himmelfahrtskommando! Die Soldaten müssten die Uran-Behälter entweder an Ort und Stelle in die Luft jagen – was die Tunnel radioaktiv verseuchen und die Truppen extrem gefährden würde – oder das tonnenschwere Material in einer beispiellosen Logistik-Operation aus einem aktiven Kriegsgebiet ausfliegen.

Selbst wenn Trump den Krieg beendet, bleibt ohne das Uran-Problem gelöst zu haben unter Umständen ein geschwächtes, aber hasserfülltes Regime zurück, das mehr denn je nach der ultimativen Massenvernichtungswaffe strebt. Man kann das nukleare Wissen des Islamisten-Regimes nicht einfach wegbomben.

 

Trotz massiver Luftschläge: Die geheimen Atom-Tunnel der Mullahs sind eine tickende Zeitbombe!