Mercedes steht unter Druck: Nach Berichten über brennende E-Autos und einem weltweiten Rückruf von knapp 53.000 Fahrzeugen der Modelle EQA und EQB kommt es jetzt zur Kehrtwende.
Zunächst sollte ein Software-Update das Problem lösen – doch auch nach dem Update kam es zu Bränden. Mercedes selbst gibt an, dass das Update “das Brandrisiko in seltenen Einzelfällen nicht vollständig beseitigt.“
Nun steht ein Akku-Tausch an – und der wird voraussichtlich sehr, sehr teuer für Mercedes.
🚨 In unserem Video erfährst du:
🚗Welche Modelle betroffen sind
🚗Warum Kunden enttäuscht und verärgert sind
🚗Welche rechtlichen Möglichkeiten Besitzer der betroffenen Fahrzeuge haben
