Während wir Europäer uns im Klimawahn selbst strangulieren, schafft Peking Fakten. Ein neuer Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllt das ganze Ausmaß der Bedrohung: Mit gigantischen Subventionen flutet China die Weltmärkte und drängt unsere heimische Wirtschaft in den Abgrund.
Es ist ein Wirtschaftskrieg, und Europa droht ihn zu verlieren. Jahrelang hat Peking seine Fabriken mit Unsummen unterstützt. Der Staat pumpt Milliarden in die Industrie, weit mehr, als der eigene chinesische Markt überhaupt aufnehmen kann. Das Ergebnis dieser staatlich verordneten Überproduktion schwappt wie eine Tsunami-Welle über den Globus: Billigwaren, von Fernsehern bis zu Elektroautos, überschwemmen unsere Märkte. Das Ziel ist klar: die Aushöhlung der westlichen Industriebasis.
Besonders dramatisch zeigt sich das bei den Elektroautos. Die Zulassungszahlen chinesischer E-Autos in Europa übertreffen jene der westlichen Produzenten. Für die Käufer mögen diese Fahrzeuge ein Schnäppchen sein, doch gleichzeitig ist dies auch der schleichende Tod der europäischen Automobilindustrie. Denn mit der chinesischen Billigkonkurrenz können die Hersteller hier nicht konkurrieren.
Palmer Luckey, Gründer von Anduril Industries, erklärt nüchtern: “China würde die amerikanische Autoindustrie liebend gerne auslöschen.” Der Grund ist nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern Teil einer langfristigen Strategie. Luckey warnt: Wenn wir keine Fabriken mehr haben, “bedeutet das auch, dass wir niemals einen Krieg gegen sie führen können”.
Selbst der IWF, sonst eher für diplomatische Zurückhaltung bekannt, schlägt nun Alarm. Die Botschaft an Peking ist deutlich: Fahrt die staatliche Unterstützung zurück! Denn die Zahlen sind erschreckend: China gibt rund 4 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts aus, um Unternehmen zu subventionieren, die ihre Waren dann in alle Welt exportieren. Der IWF fordert eine Halbierung auf 2 Prozent. Doch Peking denkt gar nicht daran, die Binnennachfrage zu stärken, wie es ökonomisch sinnvoll wäre. Stattdessen setzt man weiter auf aggressive Export-Dominanz.
Sonali Jain-Chandra vom IWF erklärt: Diese Industriepolitik führt zu “Ressourcenfehlallokation” und schadet der Weltwirtschaft massiv. Während Frankreichs Präsident Emmanuel Macron immerhin über “unerträgliche Ungleichgewichte” klagt, warnen Industrievertreter schon lange: Die hohen CO2-Kosten und die grüne Ideologie in Brüssel und Berlin würgen unsere Wettbewerbsfähigkeit ab. Wir machen unsere Produkte teurer, während China sie künstlich verbilligt.
Der Unterschied könnte nicht krasser sein: Unter Präsident Trump begannen die USA, das Ruder herumzureißen und ihre industrielle Basis zu verteidigen, wohl wissend, dass die unipolare Weltordnung einer gefährlichen bipolaren Konfrontation weicht. Und Europa? Wenn diese Flut an Billigwaren nicht endlich eingedämmt wird, sieht es für den europäischen Industriestandort düster aus. Und nicht nur das: Im Ernstfall – sei es ein Handelskrieg oder ein echter Konflikt – stünden wir dann mit leeren Händen da. Doch so weit scheinen die Politiker in Europa nicht zu denken.
Warnung des IWF: Chinas Billig-Flut vernichtet unsere Industrie
