Jungen können keine Mädchen werden: Diese simple Tatsache zu vertreten, kostete die Miss North Florida Kayleigh Bush ihren Titel als Schönheitskönigin. Sie sollte dem Trans-Narrativ vertraglich zustimmen und lehnte ab.
Die Miss America Organization hatte Kayleigh Bush, der ehemaligen Miss North Florida 2025, ihre Krone aberkannt: Bush hatte im September 2024 den Wettkampf gewonnen, ihren Titel aber zwei Monate später wieder verloren. Gegenüber TMZ erörtert die junge Frau die Hintergründe: Sie habe sich geweigert, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem sie faktisch zugestimmt hätte, dass “kleine Jungen zu Mädchen werden können”, so Bush.
Ihr Titelentzug hatte bereits in der Vergangenheit für Empörung gesorgt – allerdings hauptsächlich in konservativ-christlichen Kreisen. Eine christliche Organisation hatte Bush im vergangenen Jahr für die Verteidigung der Wahrheit und das klare Vertreten ihrer Werte als “Miss She Leads America” ausgezeichnet. Lieber gab sie ihre Krone auf, als eine Lüge zu unterschreiben. Inzwischen ist der Widerstand gegen die LGBTQ-Agenda und den Trans-Wahn in der gesamten Gesellschaft deutlich gewachsen, sodass sich noch mehr Menschen mit Bushs Geschichte identifizieren können dürften.
TMZ veröffentlichte jüngst ein Gespräch mit Kayleigh Bush, in dem sie ihre Enttäuschung über die Miss America Organization deutlich zum Ausdruck brachte. Man hatte ihr kurz nach ihrem rechtmäßigen Sieg und der Zustimmung zu einem anderen Vertrag einen neuen Schriftsatz zugesendet, der festlegte, dass auch Männer als Frauen zur Miss-Wahl antreten können. Die einzige Voraussetzung: Sie müssten umoperiert sein.
Diesen neuen Vertrag unterzeichnete Bush nicht. Daraufhin wurde ihr der Titel wieder entzogen. „Ich habe meine Krone nicht verloren, weil ich gegen eine Regel verstoßen habe, sondern weil ich nicht bereit war, die Wahrheit umzuschreiben”, so Bush.
“Miss America hat Frauen mehr als 100 Jahre lang geehrt, und jetzt können sie nicht einmal mehr definieren, was eine Frau ist”, prangerte sie an. Und auch ihr Land kritisiert sie: “Früher habe ich zu Amerika aufgeschaut, weil dort Frauen gestärkt wurden. Aber jetzt ist es wirklich enttäuschend zu sehen, dass sie eine selbstverständliche Wahrheit aufgegeben haben, nämlich dass ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau.”
Ihre “Miss She Leads America”-Krone trägt sie derweil mit Stolz. Um die zu bekommen, musste sie Stärke zeigen – und sich keinen Wahnideen beugen.
Die “Miss America Organization” beruft sich übrigens auf die Einhaltung von Antidiskriminierungsgrundsätzen: Es werde lediglich vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer unter denselben Standards antreten und sich jeglichen diskriminierenden Verhaltens gegenüber anderen enthalten. Wenn ein Mann als Frau antritt, weil man sich einer absurden Agenda unterwirft, sind die Standards jedoch längst verschoben und somit gänzlich entwertet. Diskriminiert werden dabei ausschließlich Frauen, für die der Wettbewerb einst geschaffen wurde.
“Nicht bereit, die Wahrheit umzuschreiben”: Miss Florida lehnte Trans-Wahn ab – und verlor Titel
