Das Nobelpreis-gekrönte Ivermectin, das in der Corona-Zeit als gefährliches „Pferdewurmmittel“ verteufelt wurde, erlebt eine bemerkenswerte Rehabilitation. Das National Cancer Institute (NCI) der USA finanziert nun intramurale Forschung zu seiner antitumoralen Wirkung. Was unsere Regierungsnarrative ins Wanken bringt und dringende Fragen aufwirft.
In den Jahren der Plandemie wurde kaum ein Medikament derart systematisch diskreditiert wie Ivermectin. Regimemedien und Behörden wiederholten gebetsmühlenartig den Vorwurf, es handle sich um ein reines Tierpräparat. Obwohl das Mittel seit Jahrzehnten millionenfach beim Menschen gegen Parasiten eingesetzt wird und 2015 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde. Die Diffamierung war kein Zufall. Ivermectin war günstig, patentfrei verfügbar und zeigte in frühen Studien sowie klinischen Beobachtungen deutliche Hinweise auf seine antivirale Wirkung. Genau das machte es zur Bedrohung für die milliardenschwere Impfkampagne und die Notfallzulassungen der neuen mRNA-Präparate.
Nun dreht sich das Blatt. Am 10. Februar 2026 berichtete STAT News, dass das National Cancer Institute Ivermectin als potenzielles Krebsmittel untersucht. Der NIH selbst bestätigte dies am selben Tag öffentlich und hob hervor, dass Forscher seit über einem Jahrzehnt die Verwendung dieses Makrolid-Laktons als Antikrebsmittel prüfen. Das NCI finanziert derzeit intramurale (klinische) Studien zu genau diesem Zweck.
Die wissenschaftliche Grundlage dafür ist trotz aller Diffamierung durch die Zeugen Coronas alles andere als dünn. Zahlreiche präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Ivermectin Tumorzellen in ihrer Proliferation hemmen, die Metastasierung erschweren und angiogene Prozesse (die Versorgung des Tumors) stören kann. Studien aus den letzten Jahren, darunter Arbeiten zu Brust-, Lungen- und gynäkologischen Krebsarten, liefern immer wieder Hinweise auf antitumorale Potenziale von Ivermectin. Dass ausgerechnet das NCI, Teil des renommierten National Institutes of Health, nun offiziell Mittel bereitstellt, markiert einen Wendepunkt.
Dasselbe Medikament, das Ärzte und Patienten während der Plandemie seitens der Regierung und ihrer „Experten“ und Medien als „Gefahr“ eingehämmert wurde, wird jetzt von der gleichen Institution gefördert, die damals Warnungen vor „Desinformation“ verbreitete. Welch schöne Wendung der Geschichte. Manche Karrierewissenschaftler zeigen sich alarmiert, nicht etwa wegen mangelnder Evidenz, sondern wegen ihrer politischen Altlasten während der Plandemie. Doch echte Wissenschaft sollte sich nicht von Ideologie leiten lassen, sondern von Daten.
In diesem Kontext drängt sich eine weitere Frage auf. Wo bleiben die differenzierten Zahlen zu Krebserkrankungen bei Geimpften und Ungeimpften? Seit der flächendeckenden mRNA-Zwangsimpfung melden Pathologen und Onkologen aus verschiedenen Ländern auffällige Häufungen aggressiver Tumore. Ob und welcher Zusammenhang besteht, lässt sich nur durch transparente, stratifizierte Daten klären. Doch genau die Erhebung oder Veröffentlichung dieser Zahlen und Daten wird von Behörden und der Pharmamafia verweigert. Im Interesse der öffentlichen Gesundheit und der Aufarbeitung der Plandemie müsste eine derartige Auswertung oberste Priorität haben. Stattdessen wird sie gemieden wie vom Teufel das Weihwasser.
Die Ivermectin-Entwicklung zeigt, wie schnell sich Narrative ändern können, wenn der politische Druck nachlässt. Was gestern noch als „gefährliche Fehlinformation“ galt, wird heute offiziell erforscht. Bleibt zu hoffen, dass diese Offenheit auch auf andere brisante Fragen übertragen wird und in Zukunft das Wohl des Bürgers im Vordergrund steht, nicht das Wohl einer Agenda und ihrer Profiteure. Dass der Kampf gegen „Desinformation“ sich nun ganz offiziell delegitimiert hat, ist offensichtlich. Das Wesen der Wissenschaft ist die Denk- und Redefreiheit. Übrigens auch der Demokratie.
Ivermectin: Vom „Pferdepaste“-Schmäh zum Krebsjäger des National Cancer Institute
