Jahrelang haben Larry Fink und BlackRock die Unternehmen zur “grünen” Wende gedrängt, nur um nun festzustellen, dass das einfach nicht funktioniert. Die Heuchler von der ersten Reihe in Davos geben wieder einmal ihr “Bestes”.
BlackRock-CEO Larry Fink, der jahrzehntelang als selbsternannter Architekt der grünen “Transition” auftrat, hat endlich die Wahrheit ausgesprochen: Wind- und Solarenergie sind keine tragfähige Grundlage für Stromversorgung. Auf dem Weltwirtschaftsforum erklärte Fink, dass Datenzentren (die Menschen aber schon?) nicht auf “unzuverlässige” erneuerbare Quellen setzen können. Auf gut Deutsch heißt das: Das Experiment mit Sonne und Wind setzt die Bevölkerung nur unnötigen Risiken aus. Ein offenes Eingeständnis, das die Heuchelei der letzten Jahre entblößt.
Finks eigene Politik hatte Unternehmen jahrelang unter Druck gesetzt, ihre Energieversorgung auf Solar- und Windstrom umzustellen – ein Vorstoß, der die Stromnetze destabilisiert hat und die Stromrechnungen explodieren ließ. Jetzt steht er da und sagt, dass das alles nun doch nicht funktioniert.
BlackRock, der Gigant, der die “Transition” forciert hat, offenbart damit ein klares Doppelspiel. Auf der einen Seite predigt man Nachhaltigkeit, auf der anderen Seite gesteht man, dass eine echte, verlässliche Stromversorgung damit nicht zu haben ist. Datenzentren, das Herzstück digitaler Infrastruktur, sind die ersten, die von dieser Instabilität bedroht werden – und das Volk ist der stille Zeuge eines Plans, der längst nicht auf Sicherheit, sondern auf Profit ausgelegt war.
Wer jahrelang den Umbau der Stromversorgung gepusht hat, kann doch nicht ernsthaft behaupten, er habe das Wohl der Bevölkerung im Sinn gehabt. Das WEF zeigt erneut sein wahres Gesicht: ein Forum, in dem die globale Elite die Folgen ihrer Experimente auslotet – und die Menschen am Ende dafür zahlen lässt.
Larry Fink sagt damit vor den globalistischen Eliten eigentlich klar und deutlich, dass diese “Transition” nichts weiter als ein teurer Irrweg ist. Doch werden die Regierungen in Europa nun die Notbremse ziehen und sich wieder auf eine verlässliche Stromversorgung besinnen?
BlackRock-Fink gesteht beim WEF: Wind- und Solarenergie führen zu Energieknappheit
