Während die Politik den Bürgern die Mär von “sicheren und wirksamen” Impfstoffen auftischte, wussten Italiens oberste Experten längst von tödlichen Nebenwirkungen. Nun belegen geleakte Mitschnitte aus den Sitzungen des Wissenschaftlich-Technischen Ausschusses: Die Risiken waren bekannt, doch geschwiegen wurde aus politischem Kalkül. Selbst als junge Menschen starben, zog man die Kampagne eiskalt durch – Hauptsache, die Dosen wurden verimpft.
Wenn ein 18-jähriges Mädchen nach einer Impfung stirbt, sollte man meinen, dass die Alarmglocken schrillen und sämtliche Impfkampagnen sofort gestoppt werden. Doch in Italien wie auch in Deutschland, Österreich und weiten Teilen Europas – lief das große Spritzenfestival ungebremst weiter. Nun bringen neu aufgetauchte Mitschnitte aus Sitzungen des italienischen Wissenschaftlich-Technischen Ausschusses (CTS) ans Licht, was viele Kritiker schon 2021 ahnten: Die Experten wussten auch in Italien sehr genau, dass es tödliche Nebenwirkungen gab. Und trotzdem wurde weitergeimpft – offenbar, weil Politik und Pharmakonzerne es so wollten.
Die veröffentlichten Protokolle zeigen ein Bild von Fachleuten, die intern massive Bedenken äußerten, aber nach außen hin den Kurs des Gesundheitsministeriums stützten. Besonders die tragische Geschichte der 18-jährigen Camilla Canepa macht deutlich, wie weit die Kluft zwischen öffentlicher Propaganda und interner Erkenntnis schon damals war. Während die Medien von “sicheren und wirksamen” Impfstoffen predigten, diskutierten die obersten Virologen des Landes längst über tödliche Thrombosen, die vor allem junge Frauen betrafen. Und trotzdem organisierte man “Open Days”, um die Restbestände des AstraZeneca-Präparats unter die Bevölkerung zu bringen.
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Gesundheit junger Menschen nicht im Vordergrund stand, sondern vielmehr das rasche Wegspritzen von Impfstoffdosen, die man teuer eingekauft hatte. Aussagen von Experten wie Giorgio Palù, dem damaligen Präsidenten der italienischen Arzneimittelbehörde Aifa, lassen tief blicken: Er sprach offen von einem “pathogenen Mechanismus” bei Vektorimpfstoffen und empfahl deren Einsatz höchstens für über 50-Jährige. Doch das Gesundheitsministerium verweigerte eine klare Vorgabe. Stattdessen ließ man die Regionen freie Hand, auch Jugendliche und Studenten mit AstraZeneca zu impfen.
Noch brisanter wird es, wenn man die Sitzung vom 11. Juni 2021 betrachtet – einen Tag nach Canepas Tod. Dort war Palùs Mikrofon versehentlich noch an, als er von politischem Druck sprach, den er “nicht verstand”. Mit anderen Worten: Man wusste, dass diese Impfstoffe riskant waren und man wusste, dass es Tote geben würde. Doch anstatt im Sinne der Bevölkerung zu entscheiden, beugte man sich den politischen Interessen. Das ist nichts anderes als ein stillschweigendes Eingeständnis, dass Menschenleben in dieser Impfkampagne bewusst geopfert wurden.
Dass diese Enthüllungen nun erst vier Jahre später in aller Breite ans Licht kommen, zeigt, wie umfangreich die Mauer des Schweigens und der Vertuschung auch in Italien ist. Die Medien, die damals als Lautsprecher der Regierung fungierten, haben kein Interesse an einer umfassenden Aufarbeitung. Stattdessen sind es kritische Blätter wie “La Verità“, die die Skandale in dem südeuropäischen Land ans Tageslicht zerren. Und während in Italien zumindest über Mitschnitte und Protokolle diskutiert wird, herrscht in Deutschland und Österreich weiterhin betretenes Schweigen. Dabei wurden auch hier Millionen junger Menschen mit den experimentellen Impfstoffen “durchgeimpft” – trotz aller Warnungen und Bedenken.
Die sogenannte Pandemiepolitik wird damit zu einem immer umfangreicheren Skandal, der die Grenzen reiner Inkompetenz überschreitet. Wir sprechen nicht mehr von Fehlern im Eifer des Gefechts, sondern von einer vorsätzlichen Missachtung medizinischer Erkenntnisse. Wenn ein Gremium wie der CTS warnte und gleichzeitig Impfaktionen für Jugendliche abnickte, dann geschah das nicht aus Dummheit, sondern aus politischem Kalkül. Der Staat wollte die Impfkampagne durchziehen, koste es, was es wolle – und die Opfer dieses Zynismus waren Menschen wie Camilla Canepa, die glaubten, sie würden sich etwas Gutes tun, wenn sie dem Aufruf des Staates zur Corona-Impfung folgten.
Der Fall zeigt auch: Der Begriff “wissenschaftlicher Konsens” war in Wahrheit nichts weiter als ein politisches Schlagwort, das die Debatte abwürgen sollte. Hinter verschlossenen Türen gab es keinen Konsens, sondern Streit, Bedenken und Warnungen. Nur: Diese Stimmen wurden nie an die Öffentlichkeit gelassen. Stattdessen baute man das Narrativ einer “sicheren und wirksamen” Impfung, das von ARD bis ORF, vom Standard bis zur Bild kritiklos nachgebetet wurde.
Heute ist klar: Die sogenannten RKI-Files in Deutschland und die CTS-Protokolle in Italien sind nur die Spitze des Eisbergs. Sie belegen, dass Politiker und Behörden nicht im Dunkeln tappten, sondern sehr wohl wussten, welche Gefahren sie billigend in Kauf nahmen. Wer damals warnte, wurde als Verschwörungstheoretiker verunglimpft, gesperrt, diffamiert. Jetzt zeigt sich wieder einmal: Die sogenannten “Schwurbler” lagen näher an der Wahrheit als die bezahlten Expertenrunden der Regierungen.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis, dass in der Pandemie nicht das Wohl der Bürger, sondern die politische Agenda und die Profite der Pharmakonzerne Priorität hatten. Camilla Canepa ist damit nicht nur ein tragisches Einzelschicksal, sondern ein Symbol für den Preis, den Millionen Menschen für eine ideologisierte und korrupte Gesundheitspolitik zahlen mussten. Die entscheidende Frage lautet: Wann wird endlich jemand für diese Verbrechen zur Verantwortung gezogen?
Neue Enthüllungen: Italienische Experten kannten AstraZeneca-Risiken – und schwiegen