23. Mai 2026

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Warum Zeichneten Kartografen Jahrhundertelang Ein Land, Das NIE EXISTIERTE? | Archiv des Universums

 

In diesem Video — vier Geschichten über Länder, die es nie gab. Ein Buch eines englischen Mönchs aus dem 14. Jahrhundert, das Mercator zitierte und das in keiner Bibliothek der Welt existiert. Der irische Mönch Dicuil und seine Aufzeichnung aus dem Jahr 825, die siebenhundert Jahre später Wort für Wort mit einer Karte übereinstimmte. Die venezianischen Brüder Zeno und die Phantominsel Frisland, auf deren Suche Schiffe untergingen. Der türkische Admiral Piri Reis, der die Antarktis dreihundert Jahre vor ihrer Entdeckung ohne Eis zeichnete.
Von 1300 bis 1700 zeichneten die besten Kartografen Europas — Mercator, Ortelius, Dutzende Schulen und Länder — denselben Kontinent im Zentrum des Nordpols. Vier Inseln, vier Flüsse, ein hundert Kilometer hoher schwarzer Berg. Sie nannten ihn Terra Septemtrionalis. Vierhundert Jahre stand er auf den Karten als offensichtliche Tatsache. Und dann — innerhalb eines halben Jahrhunderts — verschwand er ohne eine einzige Erklärung.
Was sahen sie wirklich? Woher kam Wissen ohne Quelle? Und was kopieren wir heute auf unseren eigenen Karten, ohne zu bemerken, dass im Zentrum eine Leere mit schönem Namen liegt?

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=5sjYo3aV9xs