Ulm wirkt wie eine ganz normale Stadt: Münster, Donau, Cafés, Straßenbahn, Alltag. Aber genau das ist das Problem.
In diesem Video zerlegen wir die Bundesfestung Ulm nicht als „Sehenswürdigkeit“, sondern als unsichtbares System: einen Ring aus Wällen, Forts und unterirdischen Verbindungen, der heute unter Parks, Straßen und Wohnvierteln verschwindet.
Am Boden sieht alles harmlos aus — bis du den Plan siehst. Dann erkennst du:
Das ist keine zufällige Landschaft. Das ist Geometrie. Ein Netzwerk. Und dann kippt alles: Manche Eingänge sind offen und erklärt — andere sind sauber zugemauert. Wege enden abrupt. Bereiche wirken, als wären sie aus der einfachen Geschichte herausgeschnitten. Die entscheidende Frage lautet: Wenn das „nur“ eine Festung ist — warum fühlt es sich dann an wie ein Geheinis
