Im September 2019 – wenige Monate, bevor die Covid-Hysterie die Welt erfasste – sicherte sich die Gates Foundation ihre Anteile am Pfizer-Impfstoffpartner BioNTech im Rahmen einer Eigenkapitalbeteiligung.
Der Investigativjournalist Jordan Schachtel untersuchte die Unterlagen der Securities and Exchange Commission (SEC) und fand heraus, dass die Gates-Stiftung ihre BioNTech-Beteiligungen im dritten Quartal 2021, dem Quartal mit dem höchsten Wert der Aktien, wieder um 86 Prozent reduzierte. Dabei erzielte die Stiftung einen Gewinn von rund 260 Millionen US-Dollar, mehr als das 15-fache ihrer ursprünglichen Investition. Dabei seien laut Schachtel 242 Millionen US-Dollar dieses Gewinns unversteuert, weil das Geld über die Stiftung investiert wurde.
Demnach sicherte sich Bill Gates mit seiner Stiftung durch den Verkauf von Aktien zum perfekten Zeitpunkt Gewinne in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar, bevor er plötzlich seine Meinung zur Impfstofftechnologie änderte. Denn nachdem er seine Aktien abgestoßen hatte, erklärte Gates im November 2021 plötzlich: „Wir brauchen eine neue Art der Impfung.“ Einst ein Verfechter der mRNA-Technologie, zweifelt Gates offen an derselben, nachdem er eine 15-fache Rendite erzielt hat.
Prof. Homburg berichtet in den eingeblendeten Sendungen über weitere Beispiele solcher Vorgänge. [www.kla.tv/41158 und www.kla.tv/41270]
Dies sind die gar nicht so selbstlosen Praktiken der freimaurerischen Philanthropen. Sollte man wirklich auf solche Menschen [Bild Bill Gates bei der Tagesschau https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI] hören?
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