26. Juni 2026

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NEU: DIESE Rentenpläne betreffen wirklich JEDEN!

 

Es bahnt sich die größte Rentenreform seit Jahren an – und diesmal geht es nicht nur um die heutigen Rentner. Betroffen sind genauso die, die kurz vor der Rente stehen, die Jüngeren mit Jahrzehnten an Beitragszeit vor sich und sogar Gruppen, die mit der gesetzlichen Rente bisher nichts zu tun hatten. Manches dürfte vielen gefallen, anderes sorgt schon jetzt für massiven Widerstand.

Im Mittelpunkt stehen sechs zentrale Vorschläge der Expertenkommission: ein nach 2031 weiter steigendes Renteneintrittsalter nach dem Zwei-zu-eins-Modell, das voraussichtlich von 67 auf 67,5 Jahre klettert; das mögliche Aus für den klassischen Minijob mit Folgen für bis zu 6,8 Millionen Menschen; die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente mit 63; die neue kapitalgedeckte Aktienrente mit einem zusätzlichen Beitrag von zwei Prozent nach schwedischem Vorbild; eine breitere Erwerbstätigenversicherung samt Selbständigen und Abgeordneten; sowie die Zusage, das Rentenniveau abzusichern, während der Beitragssatz 2028 von 18,6 auf 19,9 Prozent steigt.

Das Video richtet sich an Arbeitnehmer jeden Alters, rentennahe Jahrgänge, Minijobber, Selbständige, Beamte und alle, die langfristig für das Alter planen. Wichtig zur Einordnung: Das alles sind bislang Empfehlungen der Kommission, noch keine Gesetze. Erst wenn die Bundesregierung daraus Entwürfe macht und Bundestag und Bundesrat zustimmen, ändert sich etwas – die Anhebung des Rentenalters würde ohnehin frühestens nach 2031 beginnen.

Das lernst du im Video:
Verstehen, wie das Zwei-zu-eins-Modell das Renteneintrittsalter nach 2031 koppelt
Einordnen, warum das Aus des klassischen Minijobs bis zu 6,8 Millionen Menschen treffen könnte
Erkennen, was die Abschaffung der Rente mit 63 für langjährig Versicherte bedeutet
Einschätzen, wie die neue Aktienrente mit zwei Prozent Zusatzbeitrag funktionieren soll
Prüfen, welche Regeln für Selbständige beim Einzahlen und Herausoptieren gelten
Beachten, wie sich der Beitragssatz bis 2028 auf 19,9 Prozent entwickelt
Nutzen, dass das Rentenniveau laut Kommission abgesichert bleiben soll
Mitnehmen, warum bislang alles nur Empfehlungen und noch keine beschlossenen Gesetze sind