1. September 2025

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Klimaerwärmung laut Daten von nicht existierenden Wetterstationen

 

Wenn die Realität nicht mit den gewünschten Entwicklungen übereinstimmt, erfindet man einfach die Daten. So berichtet das britische Met Office Temperaturen von nicht existierenden Wetterstationen.

Das Problem der Klimapaniker und Netto-Null-Apologeten ist, dass die Phase der Erderwärmung dank der Veränderungen der Sonnenaktivität in eine Phase der Abkühlung übergeht. Wie TKP berichtete, zeigen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), die Umwelt- und Wetterbehörde der USA, eine stabile Durchschnittstemperatur in den USA seit 2012. Es gab in den letzten 13 Jahren keine Erderwärmung im kontinentalen US-Raum. Was es aber gab: Milliarden an Steuergeldern, um den Klimawandel zu stoppen. Seit 2012 wurden in der EU laut Schätzungen sogar insgesamt 1,2 Billionen Euro in die „Klimapolitik“ investiert.

Die Finanzindustrie der City of London ist einer der wesentlichen Treiber und Profiteure dieser Politik. Deshalb bemühen sich die Behörden im UK die gewünschten Daten zu liefern.

Das britische Met Office beklagte wie berichtet in einem Paper von Mitte 2023 das Ausbleiben der Erderwärmung. Diese wäre für Durchsetzung von „Green Deal“,  Energiewende,  UNO Agenda 2030 und der Umgestaltung in Richtung der totalitären One World Order durch WHO und UNO nötig. Deshalb besserte man einfach die Temperaturdaten passend nach.

In der Wayback Machine ist das Paper hier zu finden. Man stellt sich die bange Frage was die potenziellen Ursachen für die kürzlich aufgetretene Pause in der globalen Erwärmung verursacht haben könnte. Britische Kollegen haben die Unterlagen gefunden und die durchgeführten Veränderungen nachvollzogen. Die globalen Temperaturen zogen anderthalb Jahrzehnte lang nicht mehr an, was für die Klimawissenschaftler peinlich war. Sogar das Met Office veröffentlichte 2013 eine lange Studie über die möglichen Gründe. Doch während sich ein Team des Met Office den Kopf zerbrach, war ein anderes damit beschäftigt, das Problem zu beseitigen, so die britischen Kollegen.

The Climate Sceptic hat nun eine weitere Methode der Fälschung von Wetterdaten aufgedeckt. Man berichtet einfach angebliche Messdaten von nicht existierenden Wetterstationen:

Das britische Met Office verfügt über mehr als 100 nicht existierende Wetterstationen, an denen es Temperaturdaten anhand von Informationen aus „gut korrelierten benachbarten Standorten” schätzt. Es weigert sich jedoch, die verwendeten Standorte zu identifizieren, und weist Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOI) mit der Begründung zurück, dass diese „schikanös” und nicht im öffentlichen Interesse seien. Heute kann Climate Skeptic jedoch jüngste Arbeiten vorstellen, die zeigen, dass es im Fall des fiktiven Standorts in Lowestoft im Umkreis von mehreren Kilometern keine offenen Wetterstationen gibt, weder gut korrelierte noch andere. Solange das Met Office seine Berechnungen nicht endlich offenlegt, ist die einzige realistische Schlussfolgerung, dass die Daten erfunden sind. Dies ist der „rauchende Colt”, der eine umfassende öffentliche Erklärung seitens des Met Office erfordert.

Die Temperaturdaten in Lowestoft wurden seit 2010, als die Station geschlossen wurde, erfunden. Laut einer öffentlich zugänglichen Standort-Temperaturdatenbank des Met Office sind die nächstgelegenen Klimastationen zu Lowestoft Hemsby (vier Meilen entfernt), Coltishall (25 Meilen), Scole (26 Meilen) und Morley St Botolph (30 Meilen). Angesichts der Entfernungen von der Küstenstadt Lowestoft können diese kaum als gut korreliert oder benachbart angesehen werden. Die Tatsache, dass jede dieser Stationen ebenfalls geschlossen ist, könnte als weiteres disqualifizierendes Merkmal angesehen werden, obwohl dies, wie wir beim Met Office gesehen haben, nicht unbedingt der Fall sein muss. Was Lowestoft besonders interessant macht, ist, dass es als eine von nur 36 Stationen in der Datenbank „Historic Station” des Met Office aufgeführt ist. Noch interessanter ist, dass es angeblich immer noch in Betrieb ist.

Eine andere Methode der Fälschung des Temperaturanstieges hatte sich Europäische Raumagentur ESA 2023 einfallen lassen. Man berichtet die Daten von Satellitenmessungen nicht mehr als Temperatur in 2 Meter Höhe wie es der Standard ist, sondern von Bodenoberflächen. Und Asphalt oder die Temperatur einer Fahrbahnoberfläche ist nun mal garantiert heißer als die Luft darüber.

Die ESA gab dann eine (vage) Klarstellung heraus, in der sie den Unterschied zwischen der Oberflächentemperatur und der Lufttemperatur in 2 m Höhe über dem Boden erläuterte, fuhr aber fort, in die Irre zu führen:

Die Landoberflächentemperatur gibt an, wie heiß sich die „Oberfläche“ der Erde anfühlt. Die Lufttemperatur, die in unseren täglichen Wettervorhersagen angegeben wird, ist ein Maß dafür, wie heiß die Luft über dem Boden ist.“

Die ESA hatte sich aber nicht die Mühe gemacht zu erwähnen, dass die Oberflächentemperatur viel heißer ist als die Lufttemperatur in 2 Metern Höhe.

Karl Lauterbach, damals noch deutscher Gesundheitsminister, orakelte auf X/Twitter:

Heute in Bologna Italien eingetroffen, jetzt geht es in die Toskana. Die Hitzewelle ist spektakulär hier. Wenn es so weiter geht werden diese Urlaubsziele langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende.

Die Italiener werden es verkraften, sollte er nicht mehr kommen.

Auch der deutsche Wetterdienst macht mit beim Temperaturbetrug. Daten die nicht ins Klimanarrativ passen, werden angepasst. So verschweigt auch die deutsche Behörde historische Daten, die das „Hitzerekordjahr 2024“ relativieren.

Klimaerwärmung laut Daten von nicht existierenden Wetterstationen