24. Januar 2026

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KILOMETERLANGE GOBELINS IN PALÄSTEN – WO SIND DIE TAUSENDEN WEBER, DIE SIE 100 JAHRE FERTIGTEN?

 

Liebe Zuschauer, dieses Video ist eine ruhige, analytische Untersuchung eines der am wenigsten hinterfragten Artefakte der europäischen Kulturgeschichte: der monumentalen Gobelins.

Wandteppiche wie

Die Dame mit dem Einhorn, die Apokalypse von Angers oder die flämischen Serien in Paris, Wien und Sankt Petersburg gelten als Meisterwerke mittelalterlicher Handwerkskunst. Doch hält diese Erklärung einer nüchternen technischen Analyse stand?

Wir betrachten Gobelins nicht als Kunstobjekte.

Wir betrachten sie als Produkte eines industriellen Prozesses.

Wir rechnen nach.

Wir vergleichen Produktionsraten, Materialmengen, Arbeitszeiten und bekannte handwerkliche Grenzen.

Und wir stellen fest:

Die Zahlen gehen nicht auf.

Wie ist es möglich, dass:

– Dutzende Millionen einzelner Webvorgänge angeblich manuell und fehlerfrei ausgeführt wurden?

– Serien über Jahrzehnte hinweg ohne Stilbrüche, Handschriftenwechsel oder Qualitätsabfall entstanden?

– botanisch präzise Pflanzen aus verschiedenen Kontinenten gemeinsam dargestellt werden?

– anatomisch korrekte menschliche Körper erscheinen, lange bevor anatomisches Wissen offiziell existierte?

– Farbpigmente erhalten blieben, die chemisch jünger wirken als ihre angebliche Datierung?

– Produktionsstätten, Webstühle, Werkstattdokumente und Meisterregister fehlen?

– Restaurierungskosten systematisch höher sind als Neuproduktion?

– Herkunftssiegel ausgetauscht und neu attribuiert wurden? Dieses Video untersucht Gobelins nicht als dekorative Textilien, sondern als Träger von Wissen, Technologie und Geschichte.

Wir analysieren:

– unmögliche Produktionsvolumina

– fehlende industrielle Infrastruktur

– botanische und geografische Anachronismen

– chemische Widersprüche bei Farbstoffen

– politische Umdeutung und Provenienzfälschung

– Qualitätsverfall statt Fortschritt

– Gobelins als Mittel der Geschichtskontrolle

Dieses Video stellt keine endgültigen Wahrheiten auf.

Es stellt Fragen – dort, wo Museumsschilder enden.