30. August 2025

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Ausufernde Impfpläne für Kinder – Sicherheit nie getestet

 

Spitzenreiter bei Kinderimpfungen sind die USA: 72 Impfungen bis 18 haben Pharmafirmen durchgedrückt. Was das insgesamt mit dem Organismus für Heranwachsende macht, wurde nie untersucht, so eine neu eingereichte Klage.

Der Rechtsanwalt Rick Jaffe forderte die zuständige US-Behörde CDC auf, ihren 72-Dosen-Impfplan für Kinder von „obligatorisch“ auf „gemeinsame Entscheidungsfindung“ herabzustufen. Zum ersten Mal überhaupt wird in einer Bundesklage der erschreckende Impfplan der CDC mit mehr als 72 Dosen für Kinder angefochten, mit der Begründung, dass er nie tatsächlich auf seine Sicherheit getestet wurde.

Und es stellt sich heraus, dass die externen Berater der Regierung seit fast 25 Jahren auf Sicherheitsstudien drängen.

Die Klage wurde am Freitag, dem 15. August, im Namen von Dr. Paul Thomas, Dr. Kenneth Stoller und Stand for Health Freedom vor einem Bundesgericht eingereicht, wie Vigilant Fox berichtet. Der Fall trifft den Kern des Impfprogramms für Kinder der CDC.

Rick Jaffe ist seit vierzig Jahren als Anwalt im Gesundheitswesen tätig. Er hat Ärzte verteidigt, sich mit der medizinischen Fachwelt angelegt und mehr gesehen als die meisten anderen.

Jeder Impfstoff wird nur isoliert und nur für wenige Tage untersucht. „Man verabreicht 72 Dosen plus medizinische Eingriffe über einen Zeitraum von 18 Jahren“, sagte er, „und sie haben nie die Wirkung der Gesamtdosis getestet.“

Was die Sache noch schlimmer macht, fügte Jaffe hinzu, ist, dass die National Academy of Medicine die CDC seit mehr als 20 Jahren dazu drängt, diese Studien durchzuführen – doch die Behörde hat sich geweigert.

Diese Weigerung wurde zum Eckpfeiler von Jaffes Argumentation: Wenn die CDC das von ihr vorgeschriebene System nie getestet hat, wie kann sie dann behaupten, dass die amerikanischen Kinder sicher sind?

Dazu kommt aber ohnehin, dass auch die einzelnen Impfungen nie durch eine den Anforderungen an saubere wissenschaftliche Arbeit entsprechende Placebo-kontrollierte Studie auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet wurden, wie Gesundheitsminister Kennedy auf Grund der seinem Ministerium vorliegenden Daten bewies. Und damit wurden sie natürlich auch in der EU nie getestet.

In Österreich und Deutschland sind die Impfprogramme noch nicht so aufgebläht wie in den USA. Für die Impfpläne ist in Österreich das Nationale Impfgremium zuständig, in Deutschland die STIKO. Die Impfpläne enthalten im Großen und Ganzen die gleichen Präparate der gleichen Pharmafirmen wie in den USA. Wann zieht jemand diese Gremien zur Rechenschaft?

In den Impfgremien sind Mediziner vertreten, die bei Fortbildungen für Ärzte ihre Anpreisung der Covid-Impfung mit so einem Stemmata beginnen:

Dem Pfizer Corona Impfstoff vertraue ich. Die haben Viagra entwickelt…“ schreibt Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Mitglied des Nationalen Impfgremiums auf eine Vortragsfolie, darunter die Werbung von zwei Pharmaunternehmen.

Bezeichnend auch wie die Vorträge von der Ärztefortbildung bei Medconnect heißen, bei dem Kolaritsch die wissenschaftliche Leitung hat. Hier eine Auswahl vom 5. Österreichischen €-Kongress Impfen (Euro-Zeichen im Titel ist original auf der Webseite!):

  • Impfpipeline (sic!) – Univ.-Prof. Dr. Florian Krammer

  • Slots für Industrievorträge (Details folgen)

  • Stärken und Schwächen in öffentlichen europäischen Impfprogrammen Priv.-Doz. Dr. Pamela Rendi-Wagner (Ex-SPÖ-Vorsitzende)

  • Polio

  • Pertussis

  • RSV – Influenza – Pneumokokken

  • Und was es sonst noch Neues gibt – COVID-19, Herpes Zoster, Masern…

Und darunter die Werbung von gleich 5 Pharmafirmen:

Und dafür gibt es für die verpflichtend Fortbildung von Ärzten „bis zu 9 DFP-Punkte auf Ihr Konto“.

So entstehen die nationalen Impfpläne.

Mit dem WHO-Gesetz hat Deutschland Impfpflicht und Verletzungen durch Impfungen übrigens Tür und Tor geöffnet. Das Gesetz hebt das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit auf. Unglaublich.