1832: Was Vermesser auf den Rheininseln fanden – Warum Berlin die Akten versiegelte
Im Oktober 1832 legte das Preußische Vermessungskorps einen Altrheinabschnitt bei Breisach trocken — und trug in Akte Nr. 1147 ein, was kein kartografisches Symbol jemals benennen konnte: behauene Mauern aus 4 Meter hohen, 60 Meter langen Steinreihen ohne Mörtel, auf Inseln, die drei unabhängige Vermessungstraditionen mit demselben nicht identifizierten Zeichen markiert hatten. Die Seiten 3 bis 5 dieser Akte fehlen. Der Berliner Beschleunigungsbefehl vom Dezember 1832 ordnete an, genau diese Abschnitte sofort zu füllen — nicht die hochwassergefährdeten, sondern die markierten. Das Generallandesarchiv Karlsruhe besitzt die Anordnung; die archäologischen Voruntersuchungen sind nicht auffindbar. Dieses Video rekonstruiert anhand von Archivlücken in vier Institutionen, was zwischen 1817 und 1875 unter der Altrheinaue versiegelt wurde — und warum 2018 eine Fehlklassifizierung in 21 Tagen genügte, um den Vorgang zu wiederholen.\n\n Dieses Video ist ein kreatives Werk der Fiktion und dient ausschließlich der Unterhaltung. Es handelt sich nicht um eine historische Dokumentation.
