Das Leben in Griechenland ist für viele Einheimische fast unerschwinglich geworden. In Städten wie Athen und Thessaloniki oder in vom Tourismus abhängigen Regionen wie Kreta, Mykonos oder Santorin steigen die Immobilien- und Mietpreise rasant an, während die Durchschnittslöhne relativ niedrig bleiben. In dem Video zeigen wir, wie „Goldene Visa“, der starke Tourismusboom, Kurzzeitvermietungen und ausländische Investitionen die Griechen nach und nach aus ihren Häusern verdrängen und die Demografie, die Geburtenrate sowie das Leben der jungen Generation beeinflussen.
Wir werfen einen Blick auf die Wohnungskrise, Immobilien- und Mietpreise, das Phänomen der digitalen Nomaden, die Folgen der Schulden- und Wirtschaftskrise sowie den Einfluss ausländischer Investoren auf strategisch wichtige griechische Unternehmen und den Energiesektor. Sie erfahren, warum sich die historischen Stadtzentren mit Wohnungen für Touristen füllen, warum sich die meisten Einwohner kein eigenes Zuhause leisten können und wie diese Veränderungen den Immobilienmarkt, die lokale Wirtschaft und das Alltagsleben in Griechenland prägen.
