20. Februar 2026

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Spirits – Die verborgene Bedeutung von Alkohol, Bewusstsein und Tartaria

 

dieses Video ist keine moralische Predigt über Alkohol und kein Aufruf zu Verzicht oder Abstinenz. Es ist eine sprachliche, historische und physiologische Analyse eines Begriffs, den wir täglich benutzen, ohne ihn zu hinterfragen: Spirits.

Warum nennt fast jede europäische Sprache hochprozentigen Alkohol „Geist“? Warum stammt dieser Begriff aus derselben Wurzel wie Seele, Atem und Bewusstsein?

Und warum wurde gerade diese Substanz über Jahrhunderte hinweg staatlich gefördert, besteuert, verteidigt

– und militärisch durchgesetzt? Wir folgen einer Spur, die durch:

– alte Wörterbücher – alchemistische Begriffe – historische Karten

– Architektur des 18. und 19. Jahrhunderts

– Neurologie und Endokrinologie führt.

Dabei stellen wir Fragen, die selten gemeinsam betrachtet werden:

– Warum hemmt Alkohol gezielt den präfrontalen Kortex?

– Welche Rolle spielt die Zirbeldrüse bei Bewusstsein und Wahrnehmung?

– Warum zeigen alte Karten ein riesiges Reich namens Tartaria, das später vollständig verschwindet?

– Weshalb ähneln historische Brauereien eher technischen Anlagen als einfachen Produktionsstätten?

– Und warum wurde der große Trinkboykott von 1858 im Russischen Kaiserreich militärisch niedergeschlagen?

Dieses Video behauptet nicht, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Es legt Beobachtungen nebeneinander, die gewöhnlich getrennt behandelt werden – und prüft, ob sie zusammen ein größeres Bild ergeben.

⚠️ Hinweis Dieses Video präsentiert Hypothesen, linguistische Analysen und alternative Interpretationen historischer, biologischer und technischer Quellen. Es erhebt keinen Anspruch auf absolute historische Wahrheit, sondern untersucht Widersprüche, Leerstellen und systematische Muster.

Alle Inhalte dieses Kanals basieren auf Recherchen und Drehbüchern, die von ausgebildeten Historikern erstellt wurden. Das Skript dieses Videos wurde mit Software zur Erkennung von Plagiaten und KI-generierten Texten überprüft und erreichte dabei einen Wert von 3 %. In akademischen Kontexten gelten Ergebnisse unter 15 % als unkritisch.