5. Februar 2026

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Entschädigung von zwei Millionen Dollar wegen «geschlechtsangleichender» Operation

 

Die US-Amerikanerin Fox Varian, heute 22, unterzog sich 2019 einer doppelten Mastektomie. Sie empfand den «Geschlechtswechsel» als schädlich und kehrte zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurück. 2023 verklagte sie ihren Psychologen und ihren plastischen Chirurgen.

Eine Jury am Obersten Gerichtshof von Westchester County in den USA sprach der heute 22-jährigen Fox Varian in einem Verfahren wegen Behandlungsfehlern gegen ihren Psychologen und ihren plastischen Chirurgen eine Entschädigung in Höhe von zwei Millionen Dollar zu. Wie The Defender berichtet, hatte sich Varian 2019 im Alter von 16 Jahren einer doppelten Mastektomie im Rahmen einer sogenannten «geschlechtsangleichenden» Behandlung unterzogen. Später habe sie die Geschlechtsumwandlung rückgängig machen lassen und behauptet, diese habe ihr geschadet.

Die 2023 eingereichte Klage warf den Beklagten demnach Fahrlässigkeit, rücksichtsloses Ignorieren ihrer psychischen und emotionalen Gesundheit sowie das Versäumnis vor, eine Einverständniserklärung einzuholen.

Der dreiwöchige Prozess war laut The Defender der erste Fall von Behandlungsfehlern bei jemandem, der eine «Detransition» durchgeführt hat, der in den USA vor Gericht kam und erfolgreich war. Die Jury habe befunden, dass die Beklagten von den Behandlungsstandards abgewichen waren, und ihr 1,6 Millionen Dollar für vergangene und zukünftige Schmerzen und Leiden sowie 400.000 Dollar für zukünftige medizinische Ausgaben zugesprochen.

Der unabhängige Journalist Benjamin Ryan, der den dreiwöchigen Prozess verfolgte, berichtete, dass Varian vor Gericht ausgesagt habe, sie fühle sich «als Frau nicht mehr sicher» und habe ihr Unbehagen gegenüber männlichen Blicken mit dem Wunsch verwechselt, eine Geschlechtsumwandlung zum Mann vornehmen zu lassen. Varian habe erklärt:

«Ich denke, es gibt einen Unterschied zwischen dem Wunsch, ein Mann zu sein, und dem Wunsch, einfach keine Frau zu sein und sich nicht mit allem auseinandersetzen zu müssen, was damit einhergeht.»

Laut Unherd litt Varian Berichten zufolge unter einer Reihe von psychischen Erkrankungen, darunter Anorexie, Körperdysmorphie und Autismus. Dem Rechtsanwalt Rick Jaffe zufolge ist ein erheblicher Prozentsatz der jungen Menschen, die solche Behandlungen erhalten, autistisch, wie er gegenüber The Defender mitteilte. Studien würden zeigen, dass 20 bis 30 Prozent der Kinder in Gender-Kliniken autistisch seien. Sie hätten mit ihrer Identität zu kämpfen, seien anfällig für Online-Einflüsse und würden Dinge wörtlich nehmen. «Fox Varian war autistisch. Dieses Warnsignal wurde ignoriert», so Jaffe.

Robby Starbuck, Regisseur von «The War on Children», schrieb auf X:

«In den kommenden Jahren werden sich die Schleusen öffnen, wenn immer mehr Fälle vor Gericht kommen. Was diesen Kindern angetan wurde, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ein unverzeihliches Übel, das von der Erde getilgt werden muss. Nie wieder. Der Schaden, den diese Kinder davongetragen haben, ist herzzerreißend.»

Quelle:

The Defender: Jury Awards $2 Million to Woman Who Sued Over ‘Gender-Affirming’ Surgery She Had as Teen – 2. Februar 2026

 

 

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